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Es wird ernst (2) – Cover

Sei gegrüßt.

Gestern kam mein Probedruck und ich bin immer noch ganz beseelt!
Heute werde ich das Buch noch einmal komplett durchgehen, aber es sieht soweit schon gut aus. Das heißt ich kann dann in den nächsten Tagen die Veröffentlichung in Angriff nehmen.

So jetzt rede ich aber gar nicht mehr lange. Da ich letzte Woche beim Klappentext-Beitrag ja schon gesehen habe, dass der ein oder andere schon recht neugierig aufs Cover ist, liest das hier vielleicht eh erstmal keiner. Sicher springen alle Augen direkt zum Bild. Also hier kommt es, mein Cover: Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Wichtigkeit des Autoren?

Sei gegrüßt.

Ich warte immer noch nervös auf meinen Probedruck. Aber ich habe schon ein paar ermutigende Kommentare und Chats gehabt. Das wird schon alles mit dem Buch. Irgendwie.
Ich rede übrigens von meinem letzten Donnerstagsbeitrag, falls du keine Ahnung hast, was ich hier gerade brabble.

Irgendwie passt die heutige Montagsfrage, auch wenn sie wirklich schwierig zu beantworten ist.
Denn Antonia von Lauter&Leise fragt heute:

Wie wichtig ist der Autor eines Buches?

Ich präzisiere diese Frage zunächst mit einem Zitat aus Antonias eigener Antwort:

Doch wenn das Buch erst einmal im Regal gelandet ist, darum geht es in der heutigen Montagsfrage, wie wichtig ist der Autor dann noch?

Diese Frage lässt sich in einem von zwei Extremen oder Schattierungen dazwischen beantworten. Das eine Extrem wäre zu sagen, der Autor sei das wichtigste an der Geschichte. Daraus ließe sich schlussfolgern, dass alles, was der Autor im Nachhinein über die Geschichte sagt oder zusätzlich zu einem abgeschlossenen Buch oder einer abgeschlossenen Buchreihe im Nachhinein in Prequels oder Sequels noch niederschreibt, Gesetz ist. Das andere Extrem wäre, einen Autor mit Veröffentlichung des Buches oder mit Beendigung einer Buchreihe, vollkommen von den Büchern zu trennen. Das heißt, alles, was der Autor im Nachhinein über das Buch oder die Bücher noch sagt, keine Rolle spielt, weil das einzige, was wirklich zählt, das ist, was in den Büchern steht.

Mein erster Impuls war: Bitte? Mann kann doch nicht den Autoren von seinem Werk trennen? Er hat es erschaffen, es ist seins.
Dann fing ich an hier zu tippen und ging das Alles noch mal im Kopf durch. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Es wird ernst (1) – Klappentext

Sei gegrüßt.

Im Moment tue ich mich ein bisschen schwer mit Blogbeiträgen, weil fast meine gesamte freie Zeit und somit auch viel Energie und Hirnschmalz, in die Fertigstellung meines ersten Buches fließt. Allerdings kam mir dann der Gedanke: „Warum aus der Not nicht eine Tugend machen?“

Es dauert ja jetzt wirklich nicht mehr lange, bis es so weit ist und mein Buch erscheint. Der Text ist fertig. Das Cover auch.
Aktuell warte ich auf den Probedruck um den Satz zu überprüfen.
Die E-Book-Datei muss auch noch ein bisschen hübsch gemacht werden, aber nach einer kurzen Panikattacke mit mittelschwerem Wut- & Frustrationsausbruch, hat sich gezeigt, dass auch hier ein Informatiker im Haus von Vorteil ist – danke, Simon! Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Erfahrungen mit Selfpublishern?

Sei gegrüßt.

Ich bin gerade ein bisschen kirre – also irgendwie so aufgekratzt hibbelig. Könnte an dem fast-halben Liter Mate liegen. Oder daran, dass ich gerade mein eigenes Buch nochmal lesen, weil der Probedruck in Auftrag gegeben ist und es langsam so richtig ernst wird. Oder weil ich einfach gut drauf bin, einen tollen Job und einen grandiosen Arbeitsplatz habe. Oder vielleicht auch einfach an einer Mischung von allem. Wer weiß das schon?

Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass ich bei der lieben Elli, meiner Schwester im Geiste, Teil der Antwort auf die heutige Montagsfrage wurde ^^‘
Denn Antonia von Lauter&Leise fragt heute folgendes:

Was sind eure Erfahrungen mit self-publishing Autoren?

Vereinfacht ausgedrückt: Ähnlich wie mit Verlagsautoren, betrachtet man die subjektive Qualität (über subjektive Wahrnehmung im weitesten Sinne, habe ich ja letzte Woche in der Montagsfrage schon geschrieben).
Das soll so viel heißen wie: Es gibt gute und schlechte. Genau wie bei Autoren die im Verlag veröffentlichen auch. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

DarkFairy’s Gedanken 35 – Update, Upgrade, Release

Sei gegrüßt.

Ich dachte, ich schreibe nochmal einen DarkFairy’s Gedanken Post und setze dich so allgemein auf den neusten Stand was mich betrifft. Bei der Formulierungssuche stolperte ich über die drei eher im PC-Bereich verwendeten Begriffe „Update“, „Upgrade“ und „Realease“, die witzigerweise eigentlich sehr gut zu den Themen in diesem Beitrag passen. Also leihe ich sie mir mal kurzerhand aus und berichte über zwei Themen die mich persönlich betreffen und eines, das vielleicht irgendwie auch dich betrifft. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

DarkFairy’s Gedanken 34 – Klappentext-Dilemma

Sei gegrüßt.

Du kannst es schon vermuten: Ich bin immer noch nicht so richtig aus meinem Blog-Motivationstief heraus. So schlimm, wie schon lange nicht mehr, hangele ich mich von Beitrag zu Beitrag. Habe kaum noch etwas vorbereitet – wenn überhaupt, dann SundaySounds.
Schon wieder ist es Mittwochabend und ich hatte keinen Dunst, worüber ich schreiben soll. Bis mein Freund meinte ich soll doch einfach mein aktuelles Dilemma verbloggen.

Also worum geht’s?

Im Februar habe ich in meinem Beitrag „Wenn ich schreibe…“ schon anklingen lassen, was in der Montagsfrage vom 26. März konkreter wurde: Ich arbeite derzeit an meinem Debüt als Autorin. Ja derzeit, denn meine TestleserInnen hatten mittlerweile die Rohfassung zwischen und ich stecke in der Überarbeitung. Ich liebe meine Geschichte einfach und will sie endlich als Buch in Händen halten. Daher habe ich auch schon eine Umschlaggestaltung in Auftrag gegeben. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

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