Summers End Open Air 2013

Seid gegrüßt.

Ich war vorletztes Wochenende (30./31.08.13) mit meinem Freund auf dem Summers End Festival in Andernach.
Andernach – das ist eine kleine Stadt ca. 20km von Koblenz entfernt, die mir immer mehr ans Herz wächst. Der aufmerksame Leser meines Blogs weiß, dass ich Anfang Mai schon mal da auf einem Festival war. Wusste ich vorher nicht das es da so was überhaupt gibt, finde ich jetzt sogar recht häufig Plakate, die Metal-Veranstaltungen dort ankündigen.
Jedenfalls war da wieder ein Festival. Als ich im Mai das Plakat gesehen hab, war klar das ich da hin fahre. Powerwolf waren da. In Andernach. Na, da musste ich wohl hin!

Ich war dann wie gesagt auch da. Allerdings, waren wir an beiden Tagen nur abends vor Ort. Naja, es gibt halt Leute die Freitags arbeiten müssen und wieder andere, die samstags noch was für die Uni machen müssen. Die Bands die wir sehen wollten, waren ja eh erst abends.
Genug des Vorgequatsches: Hier kommen meine Eindrücke…

Freitag

Wie gesagt, waren wir erst gegen Abend da.
So war unsere erste Band am Freitag Ordan Ogan. Die kannte ich bis dahin noch nicht, aber die gefielen mir echt gut. Wirklich zu empfehlen. Bei Ordan Ogan handelt es  sich um eine deutsche Metalband, die so zwischen Power- und Folk-Metal einzuordnen sind. Also genau mein Geschmack.
Im Übrigen war ich sehr von dem Stück Autoreifen auf der Schulter des Sängers fasziniert O.o
Hab mir auch gleich mal ein Album von denen bestellt: „To the End“. Eines der für mich schönsten Lieder ist „The Things We Believe in“, was sie auch live gespielt haben. Aber das Video hat auch was.

Um halb 11 kam dann die Band, wegen der ich dort war: Powerwolf.
Die Show war wie immer super-genial-mega-toll ;)! Mir hat es definitiv noch besser gefallen als in Wacken. Vielleicht weil es nicht so elendig heiß war… Aber ich glaub eher es lag an der genau nach meinem Geschmack getroffenen Songauswahl 😉

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Attila Dorn und Charles Greywolf (naja… seine Mähne zumindest)

Die Wölfe haben Songs wie „Catholic In The Morning… Satanist At Night“, „Prayer In The Dark“ und „Saturday Satan“ zum Besten gegeben, die sie in Wacken nicht gespielt haben. Es ist doch klasse, wenn eine Show nicht immer gleich ist und dann auch noch ein paar deiner Liedlingslieder von deiner Lieblingsband gespielt werden 😀

Aber nicht nur die Wölfe haben das Festival zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht – nein, auch eine Wölfin 😉
Ich habe nämlich durch den netten Herrn neben mir, mit dem ich mich zwischendurch unterhalten hab, Jenny Jahnel, die Freundin von Attila Dorn, dem Powerwolfsänger, kennengelernt. Wir haben uns sehr nett unterhalten…..
uuuund ich habe ihr meine Visitenkarte mitgegeben. Sie hat mir versprochen diese an meinen Liebling Falk weiterzugeben :D. Desweiteren ist die Jenny Eventfotografin (ob beruflich oder hobbymäßig weiß ich allerdings ehrlich gesagt gar nicht – jedenfalls sind die Bilder bombe). Sie hat mir auch die in diesem Beitrag verwendeten Fotos zur Verfügung gestellt.
Dafür an dieser Stelle noch mal ein dickes Dankeschön!!!
(Wer bei FB ist, sollte mal bei ihr vorbei schauen: Jay Jay’s Art, auf der Seite gibt’s u.a. noch mehr Bilder aus Andernach.)
Jaaaha eure DarkFairy knüpft fleißig Kontakte um ganz nach oben zu kommen *hust* 😀
Aber selbst wenn ich da nicht hinkommen sollte: Ich habe einen neuen, super netten Menschen kennengelernt, dass reicht mir schon! 🙂

Samstag

An diesem Tag sind wir  so gegen 19.00 Uhr auf dem Gelände gewesen.

Ich wollte gerne Kissin‘ Dynamite sehen. Zwar kannte ich auch diese Band noch nicht, aber mir war so, als hätte ich den Namen schon mal gehört.
Hat sich auch definitiv gelohnt. Der Sänger Hannes sah aus, als sei er geradewegs aus den 80ern auf die Bühne geworfen worden. Bei seinem ersten Auftritt wäre er auch noch fast ausgerutscht der Arme… Aber nur fast. Beim Song „I will be king“ kam er dann auch noch mit Königsmantel auf die Bühne, sodass ich spontan an Freddie Mercury denken musste.

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Hannes von Kissin‘ Dynamite

Aber die Show war schon cool. Es kann auch nicht jede Band behaupten, dass ihre Gitarristen beim Spielen die Akkorde auf der Gitarre des jeweils anderen greifen können… Oh und ich fand es cool, als sich Jim, einer der Gitarristen, auf den Schultern eines Helfers durch die Menge hat tragen lassen. Gitarre spielend versteht sich 😉
Auch diese für mich neue Band hat mich wirklich überzeugt. So sehr, dass ich mir auch von denen direkt mal ein Album (Money, Sex & Power) bestellt hab 😉

Nach Kissin‘ Dynamite kamen dann ASPHYX. Die haben mir allerdings irgendwie gar nicht gefallen…. Daher kann ich euch nicht viel darüber erzählen. Wir waren in der Zwischenzeit was essen und so….

Als letzte Band spiele an diesem Abend Subway to Sally. Ich muss ehrlich sagen ich stand – und stehe immer noch – der Band sehr skeptisch gegenüber. Prinzipiell mag ich ja diese Musik. Die haben auch ein paar gute Lieder, keine Frage, aber irgendwie… ich mag die Stimme von dem Sänger nicht so… Aber ich muss sagen, das gespielte Medley hat mir ganz gut gefallen.
Naja… Subway to Sally haben dann aber doch nicht bis zum Ende gesehen.

So das waren also Meine Eindrücke. Wer noch mehr Eindrücke haben  will, ich hab auf YouTube einige Videos vom Summers End gefunden: *klick*

Eure
DarkFairy

P.S.: Freut euch schon mal auf nächste Woche. Da gibt es einen besonderen Beitrag 😉

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2 Comments

  1. Kommentare von Simon:

    Das war toll =D Meeeehr!!!

  2. Ping von SundaySound #27 – F.E.V.E.R » Mein Senf für die Welt:

    […] Ogan – another great german powermetal-band. I got to know them at the Summers End Open Air 2013 in Andernach. Since the first second I like them. Especially their outfits at the stage are cool. […]

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