Montagsfrage: Untrennbar mit einer Person verbundenes Buch

Seid gegrüßt.

Die heutige Montagsfrage ließ mich erst mal stutzen. Ich habe überlegt, was ich wohl antworten könnte.
Hier kommt mein Antwortversuch auf die heutige Frage von Libromanie, die lautet:

Gibt es ein Buch, das ihr untrennbar mit einer bestimmten Person verbindet?

Wie gesagt, ich hab erst mal überlget. Und ich habe tatsächlich kurz überlegt, ob ich die Montagsfrage nicht einfach mal auslassen soll, aber das wollte ich nicht, also habe ich weiter überlegt und mir ist so gar ein Buch eingefallen, das ich – vielleicht nicht unbedingt untrennbar, aber immerhin – mit einer bestimmten Person verbinde.

Meine Patentante hat mir mal „Sprich“ von Laurie Halse Anderson geschenkt. Dieses Buch ist wirklich, wirklich gut und eines der wenigen, die ich mehrmals gelesen habe. Naja und dieses Buch werde ich immer mit meiner Patentante verbinden, da sie es mir ja geschenkt hat.

Aber ich bin mir nicht so richtig sicher, ob die Antwort mir reicht. Ich meine, meine Oma hat mir auch die ersten beiden „Harry Potter“-Bände geschenkt, trotzdem verbinde ich Harry Potter nicht mit meiner Oma…
Naja das mit meiner Patentante haut vielleicht auch einfach so hin, weil es – wie gesagt – ein richtig gutes Buch ist, das ich schon mehrere Male gelesen habe und das ich immer wieder lesen könnte.

Eure
DarkFairy

P.S.: Habt ihr schon gesehen, dass es bei mir eine Lesechallenge gibt? Vielleicht wollt ihr ja mitmachen?! Hier gibt’s die Regeln.

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12 Comments

  1. Kommentare von iceslez:

    Mir ging es erst genauso. Ich ahbe auch überlegt ob cih die Farge ausfallen lasse. Aber dann sind mir doch noch ein paar Bücher eingefallen, vor allem Bilderbücher die ich mit meinen Eltern verbinde, besonders eins über den heiligen Nikolaus. das hat mein Papa mir mein Leben lang immer am sechsten Dezember vorgelesen 🙂
    Erinnerungen sind schon was besonderes.
    LG Anja aka iceslez von Librovision

  2. Kommentare von fissel:

    Also ich verbinde “Die Drachenkämpferin” mit meiner Schwester, nicht weil sie mir das Buch geschenkt hat, sondern weil ich ihr das Buch geschenkt habe und zufälliger Weise meine beste Freundin mir das gleiche Buch zu meinem Geburtstag schenkte. Fand ich ziemlich witzig, es wusste zwar niemand warum ich lache, da meine Schwester das Buch zu dem Zeitpunkt noch nicht von mir bekommen hatte, aber dennoch verbinde ich es irgendwie mit ihr.

    • Kommentare von theRealDarkFairy:

      Oh ja, an die Geburtstagsfeier erinnere ich mich noch gut. Wie du einfach schallend angefangen hast zu lachen…
      Aber kurze Zeit später – an Weihnachten – wurde ich ja glücklicherweise aufgeklärt, als ich mein Geschenk auspackte 😉

  3. Kommentare von katharinafuss:

    The perfect man- ein Buch was ich mit meinem Ex-Freund verbinde. Er hat es mir geschenkt, weil er dachte es würde mir gefallen und es sollte wohl eine Anspielung auf ihn sein. Ich mochte die Story nicht und hab es nie zu Ende gelesen. Immer wenn ich das Buch sehe, muss ich an ihn denken. Konnte mich jedoch nie dazu überreden, das Buch zu Ende zu lesen.

  4. Kommentare von ladysmartypants:

    Klingt wirklich nach einem interessanten Buch 🙂
    Und ich muss sagen, dass ich dich nur zu gut verstehe. Da meine Wunschliste für sämtliche Anlässe früher aus Büchern bestand, hab ich sehr viele Bücher geschenkt bekommen, weiß aber heute teilweise nicht mal mehr von wem genau und verbinde demnach auch niemanden damit. Nur manches sticht halt heraus.
    Liebe Grüße
    Smarty

    • Kommentare von theRealDarkFairy:

      Ja, genau das meine ich.
      Freut mich, wenn man versteht was ich meine 😉

      „Sprich“ ist wirklich gut. Es ist übrigens nicht nur eines der wenigen die ich mehrmals gelesen habe, sondern auch eines der verhältnismäßig wenigen Nicht-Fantasy-Bücher die ich gelesen habe 😉

  5. Kommentare von Michael Petrikowski:

    Als ich in den 70er Jahren „Ein Kleid von Dior“ gelesen habe, war ich der festen Überzeugung, dass in einer Verfilmung nur Inge Meysel die Hauptrolle spielen könnte. Die Rolle der Protagonistin Mrs. Harris war ihr „wie auf den Leib geschrieben“. Im Jahr 1982 wurde der Roman dann tatsächlich mit Inge Meysel in der Hauptrolle verfilmt.

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