Mein Senf zu: Ascheregen

Seid gegrüßt.

Erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag zu „Love, Kiss, Cliff“ von Kim Leopold? Habt ihr das Buch vielleicht sogar gelesen? Falls ihr jetzt beide Fragen mit „Nein“ beantwortet hat, dann schaut einfach nochmal in meinen Beitrag rein: *klick*

Jedenfalls kam am ersten August Kims zweiter Roman raus: Ascheregen.
Heute könnt ihr meine Rezension zu diesem zweiten Roman lesen.

Allgemeine Infos

KlappentextEckdaten
Hast du schon mal drüber nachgedacht, was Glück eigentlich bedeutet?

Fast zwei Jahre ist es her, dass Ashton Parker vor seinen Gefühlen geflohen ist. Mittlerweile ist er Bestsellerautor, aber glücklich ist er trotzdem nicht. Als dann auch noch eine Praktikantin den Platz seiner Lektorin einnimmt und einen Folgeroman fordert, bucht er kurzerhand ein Ticket nach Irland, um ihr aus dem Weg zu gehen.

Camille Dubois bekommt die Chance ihres Lebens geboten: Sie soll den Bestsellerautor Ashton Parker zu einem neuen Buch überreden, um sich einen Platz im Lektorat zu sichern. Bald stellt sie fest, dass Parker ein Sturkopf ist und damit nicht nur ihrer beruflichen Karriere, sondern auch der Flucht aus ihrer privaten Hölle im Wege steht. Aber so schnell gibt sie nicht auf.

Titel Ascheregen
Autor Kim Leopold
ISBN-13 978-1535570190
Verlag CreateSpace Independent Publishing Platform
(self publishing)
Erscheinungsjahr 2016
Genre Liebesroman
Seiten 478 (Taschenbuch laut Amazon – mein Reader sagte 373)

Mein Senf

ascheregen4Mir hatte „Love, Kiss, Cliff “ ja sehr gut gefallen, daher hatte ich mich auf die Fortsetzung bereits geraume Zeit gefreut – und ich wurde nicht enttäuscht.

Dieses Mal entführt uns Kim auf eine Backpacking-Tour nach Irland.
Irgendwie schaffte sie es, dass die Protagonisten quasi gerade erst in Irland angekommen waren, als ich schon losziehen wollte, um einen Rucksack und ein Flugticket zu kaufen. Ehrlich gesagt kann ich nicht genau benennen, wie Kim das gemacht hat. Überwältigende Beschreibungen gingen ja gar nicht, da die Figuren wie gesagt gerade gut da waren.

Die Figuren sind natürlich ein weiterer wichtiger Punkt. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Ash und Camille – richtig, die Geschichte ist in der Ich-Perspektive geschrieben 😉
Ash kannte ich ja bereits aus dem Vorgänger-Buch. Camille ist neu. Diese beiden stehen zwar im Zentrum des Geschehens, aber es gibt noch weitere neue Figuren. Ash gefiel mir sehr gut und ich freue mich, dass die Geschichte diesen Verlauf nimmt. Camille dagegen hat mich an einigen Stellen nicht ganz überzeugt, ist aber insgesamt eine gelungene Figur – besonders das Zusammenspiel mit Ash passt einfach.

Insgesamt ist „Ascheregen“ eine Geschichte, die zeigt, dass man auch auf Licht hoffen sollte, wenn aktuell alles dunkel ist. Es ist eine Geschichte über Liebe, Angst, Zukunft und Glück – vor allem über Glück.
Allen Irland-Fans oder Freunden von Liebesromanen sei dieses Buch auf jeden Fall wärmstens empfohlen.

Aber man kann auch ruhig einen Blick über den Tellerrand wagen und greift dann mit „Ascheregen“ nicht daneben 😉

Eure
Marina
(DarkFairy)

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