Rückblick auf die #LoveWritingChallenge

Sei gegrüßt.

Heute möchte ich einen Blick zurück auf den Mai werfen.
Den gesamten Monat lang – gut, außer die letzten drei Tage, weil da Schluss war – habe ich an der #LoveWritingChallenge von Katie Kling und ihrer Freundin @thewritingcat teilgenommen.

Vier Wochen lang, galt es jeden Tag einen Beitrag rund um die Themen „Schreiben“ und „Meine Geschichten“ zu publizieren.

Woche 1

In der ersten Woche ging es um Charaktere. Gutes Thema – ein vielversprechender Start, schließlich liebe ich meine Charaktere. Ich habe dir von meinen wenigen weiblichen und dafür umso zahlreicheren männlichen Charakteren berichtet – na gut, von einer Auswahl daraus. ^^‘
Ich habe dir verraten, wie ich Namen finde, aus welcher Perspektive ich in der Regel schreibe und wer mein Lieblingscharakter ist; es gab Zitate und Fun Facts.

Woche 2

Mit dem Thema „Inspiration“ wurde es in der zweiten Woche dann schon schwieriger. Dachte ich. Letzlich fielen mir die Beiträge doch überraschend leicht. Erst einmal ging es um das generelle „in kreative Stimmung“ kommen, bevor es um konkrete Inspiration in Wort, Bild (bewegt oder unbewegt) oder Ton ging. Aber ich habe dir auch von inspirierenden Zitaten berichtet, oder davon, wie mich der Alltag in Bezug auf meine Geschichten beeinflusst.

Woche 3

Die Unterthemen in Woche 3, der „Themen„-Woche, kehrten meine leicht psychopathische Seite nach außen. Denn egal ob es sich um ein eher positiv besetztes Thema, wie Liebe oder Freundschaft, oder um ein negatives Thema wie Tod und Verlust handelt – immer finde ich einen Weg das Ganze zu nutzen, um meine Figuren zu quälen. Genauso verhält es sich auch mit den Themen „Familie“ , „Versuchung“ und „Mut und Angst„. Aber es ist ja nicht immer nur alles schrecklich, hin und wieder tue ich meinen Figuren mit genau den gleichen Themen auch etwas Gutes. Am letzten Tag der dritten Woche, habe ich dir dann berichtet, warum ich so häufig über sakrale Themen schreibe.

Woche 4

Die letzte Woche stand unter dem Motto „Rund ums Schreiben„. Ich beichtete dir von meinem Nachholbedarf im Bereich Weltenbau und das ich so in meine Figuren verliebt bin, dass ich für sie auch einen Verlags-Vertrag sausen lassen würde. Ich habe dir erzählt, dass meine Figuren es sind, die mich antreiben, mich überhaupt mal auf den Hosenboden zu setzen und etwas zu schreiben. Im wahrsten Sinne des Wortes kurz gefasst werden sollte es sich dann, als es darum ging, meine Geschichte in fünf Worten zu beschreiben. Zum Glücke hatte ich zum Thema „Recherche“ und auch zum Thema „erste Geschichte„mehr Wörter zur Verfügung ^^‘

Fazit

Es hat echt viel Spaß gemacht, jeden Tag einen Beitrag zu schreiben – meistens jedenfalls.
Am Anfang war ich total Feuer und Flamme, gegen Ende dachte ich nur „Wieso tue ich mir das an?“. Allerdings muss ich erwähnen, dass da auch mein aktueller Umzug eine Rolle spielt – Zeit ist eben knapp 😉

Für mich war es total interessant, mein Schreiben mal auf diese Weise zu reflektieren. Außerdem war ich natürlich begeistern einmal so hemmungslos über mein Hobby „Schreiben“ reden schreiben zu können.

Trotzdem bin ich froh, dass diese anstrengende Phase jetzt erst einmal vorbei ist.
Aber vermutlich werde ich mich, wenn es eine Wiederholung geben sollte, wieder voller Begeisterung hineinstürzen, um mich am Ende wieder zu fragen „Wieso nochmal tue ich mir das an?“.

Deine
Marina
(DarkFairy)

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