DarkFairy’s Gedanken 22 – Bloggen über Nachhaltigkeit

Sei gegrüßt.

Ich habe vor einer gefühlten Ewigkeit (in meinen 16. Gedanken um genau zu sein) mal erzählt, dass ich mich mit „ZeroWaste“ beschäftige. Ich habe dir damals einen Blogbeitrag von Lisa (Mein Feenstaub) verlinkt und erzählt, dass ich einige der Dinge bereits umsetze, bzw. aus dem Weg dort hin bin.

Ich habe diese Dinge auch weiter im Kopf behalten, aber die intensive Beschäftigung mit der Thematik weniger Müll und Nachhaltigkeit hatte nachgelassen. Es ist einfach viel in meinem Leben passiert, sodass ich einfach nicht weiter darüber nachgedacht habe.
Das finde ich sehr schade und ich bin Anne von vom Landleben sehr dankbar, dass sie mir in Erinnerung gerufen hat, dass ich mehr zu den Themen machen wollte – auch bloggen.

In ihrem Beitrag „Bloggen über Nachhaltigkeit“ – dessen Titel ich mir entliehen habe – schreibt Anne darüber, warum sie lange überlegt hat, ob sie wirklich über Nachhaltigkeit schreiben möchte und warum sie es schließlich tut. Sie schildert sehr selbstkritisch und ehrlich, dass sie definitiv nicht perfekt ist, dass es aber auch nicht der Perfektion bedarf, um etwas zu ändern.
Das sehe ich auch so. Ich finde folgendes Sprichwort passt dort sehr gut:

Und so ist es doch: Kleine Schritte führen auch zum Ziel!

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich beschäftige mich jetzt wieder mehr mit den oben genannten Themen und möchte auch darüber bloggen.

Was machen andere so? – Aus den Weiten des Internets

Erst einmal habe ich mich ein bisschen durch Internet geklickt. Tipps gesammelt und viel gelesen. Meine bisherigen Favoriten möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten:

  • Mein absoluter Liebling unter den Nachhaltigkeit-Blogs ist wastelandrebel. Jede Menge Tipps für alle möglichen Bereiche des Lebens. Wenn dich die Thematik interessiert: Klick dich auf jeden Fall mal durch Shias Blog!
  • Auf Schwatzkatz findest du eine Menge Rezepte/Anleitungen um Kosmetik oder ähnliches selbst zu machen (Da finden sich einige gute Geschenkideen 😉 )
  • Auch auf A Hungry Mind findest du einige Tipps zu Less Waste und Minimalismus. Außerdem findest du hier Infos zu Fair Fashion.

Und dann möchte ich dir natürlich die Beiträge von Anne noch einmal wärmstens empfehlen, auch wenn es auf ihrem Blog, wie auch auf meinem, nicht hauptsächlich um diese Themen geht:

  1. Bloggen über Nachhaltigkeit
  2. Nachhaltig… im Bad? #Bestandaufnahme
  3. Nachhaltig… in der Küche? #Bestandsaufnahme

Meine ersten Schritte

Schon seit letztem August, benutzen wir zuhause Glasflaschen, die wir am Wasserhahn auffüllen, statt Stillem Wasser aus Plastikflaschen, wie wir es früher getan haben.
Ich habe einfach ein paar Bügelverschlussflaschen hübsch bemalt, sodass sie sogar optisch richtig was hermachen 😉

Zum Mitnehmen hatte ich mir damals dann eine kleiner – weil leichtere – Flasche gekauft. Der Haken allerdings: Ständig hatte ich Angst, dass ich die Glasflasche in meinem Rucksack kaputtmachen könnte, z.B. wenn ich den Rucksack dann einfach mal fallen lasse. Daher habe ich dann doch wieder unterwegs zu den Plastikflaschen gegriffen.

Jetzt habe ich mir allerdings eine vollständig aus Edelstahl (außer dem Dichtring aus Silikon) gefertigte Trinkflasche von Klean Kanteen (Shia hatte sie auf ihrem Blog empfohlen) gekauft. Ich bin sehr zufrieden damit – und hübsch aussehen tut die Flasche auch noch.

Ebenfalls neu ist der Kaffee-to-go-Becher auf dem Bild. Er besteht vollständig, also auch der Deckel, aus ökologisch angebautem Bambus. Einzig die Dichtung sowie die Isolier-Manschette sind aus Silikon. Einen Mehrweg-Kaffeebecher hatte ich zwar schon, aber aus Porzellan und da sind meine Gedanken ähnlich gewesen wie bei einer Glasflasche in meinem Rucksack. Aber Zuhause kann ich den Porzellanbecher ja trotzdem nutzen 😉
.oO(Vielleicht sollte ich meinen Rucksack einfach nicht mehr durch die Gegend werfen…)

Die letzte Stelle, an der ich zum Anfang ansetzen möchte ist das Badezimmer. Für Duschgel, Shampoo, Peeling und so weiter, verbraucht man im Jahr unglaublich viele Plastikflaschen. Mal abgesehen davon, das da ganz schön Chemie drinsteckt…
Ich werde jetzt das, was ich noch hier habe, aufbrauchen und dann auf Produkte von Lush umsteigen. Diese sind entweder nicht verpackt oder aber die Verpackungen kann man in den Laden zurückbringen, wo sie vom Unternehmen recycelt werden. Ein interessanter Artikel dazu findet sich auf der Homepage von Lush: „Tschüss, ihr Flaschen!

Damit ich nicht ohne Duschzeug dar stehe, wenn meine Flaschen leer sind, war ich schon mal eine Runde bei Lush shoppen für die Dinge, die als erstes leer sein werden.

Wie geht es weiter?

Ich werde mich weiter mit den Themen Nachhaltigkeit und Less Waste beschäftigen und mein Verhalten nach und nach umstellen. Aber hier möchte ich erst einmal wissen: Findest du diese Themen interessant? Wie stehst du dazu? Möchtest du mehr von mir zu diesen Themen lesen?

Deine
Marina
(DarkFairy)

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