Mein Senf zu: Nevermoor – Fluch und Wunder

Werbung || Rezensionsexemplar

Sei gegrüßt.

Ich darf im Moment den Einkauf für unsere kleinste Filiale zum Großteil übernehmen. Dabei entdecke ich jede Menge toller neuer Verlage und viel zu viele tolle Bücher, die bald erscheinen. Bereits als die Vorschauen der Oetinger Verlagsgruppe bei uns eintrafen – Dezember rum, denke ich – stieß ich auf ein jetzt gerade erschienenes Kinderbuch, das mich seeeehr neugierig machte.

Da ich das Buch mittlerweile gelesen habe und es mich total begeistert hat,
gibt es heute also meine Rezension dazu.
Vielen Dank an Dressler für das Leseexemplar!

Allgemeine Infos

KlappentextEckdaten
Morrigan Crow ist verflucht, an ihrem 11. Geburtstag zu sterben. Doch als die Zeiger auf Mitternacht zulaufen, wird sie vom wunderbar seltsamen Jupiter North gerettet und in sein Hotel in der geheimen Stadt Nevermoor gebracht. Dort gibt es riesenhafte, sprechende Katzen, Zwergvampire und echte Freunde für Morrigan. Doch sie muss schwierige Prüfungen bestehen, um in ihrem neuen Zuhause bleiben zu dürfen, und außer ihr scheint hier jeder ein besonderes Talent zu haben. Oder kann Morrigan vielleicht mehr, als sie ahnt?

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Titel Nevermoor – Fluch und Wunder
Autor Jessica Townsend
ISBN-13 978-3-7915-0064-5
Verlag Dressler
Erscheinungsdatum 19. Februar 2018
Genre Kinder-/Jugendbuch (ab 10 Jahren) > Fantasy
Seiten 448
Preis (Hardcover) 19,00 EUR

Mein Senf

Als aller erstes möchte ich betonen, dass „Nevermoor“ nicht nur das All-Age-Potential besitzt, wie der Verlag in seiner Vorschau schrieb, sondern definitiv eine All-Age-Geschichte ist. Also nicht direkt denken „Kinderbuch interessiert mich nicht“, erst mal weiter lesen!

Morrigan Crowns Ziel ist es der Wundersamen Gesellschaft beizutreten – und genau das ist eine der besten Beschreibungen für diese Geschichte: Wundersam. Würde man „Alice im Wunderland“ und „Harry Potter“ in einen Topf werfen, das Ganze ordentlich würzen und gut umrühren, dann könnte dabei „Nevermoor“ herauskommen. Aber „Nevermoor“ ist viel mehr, als einfach ein Abklatsch bekannter Werke!

Townsend erzählt diese Geschichte mit viel Witz und Ironie. Sie hat eine Protagonistin geschaffen, die unglaublich realistisch ist. Nicht überzogen kindlich, aber auch nicht viel zu erwachsen für ihr Alter (11) – auch wenn Morrigan eine gewisse Reife besitzt.

Jupiter North und Mr. Jones sind beide gleichermaßen geheimnisvoll und jeder für sich eine interessante Figur. Fen hat einfach mein Herz im Sturm erobert. Und eine dickere Freundschaft als zwischen Morrigan und  Hawthorne sieht man nicht oft – erinnert mich ein bisschen an Harry und Ron ;) .

Es fällt mir unglaublich schwer, festzumachen, was genau es war, dass mich an dieser Geschichte begeistert hat. Es ist einfach alles zusammen. Ein rund um gelungener Mix.
Als ich das Buch durch hatte, habe ich tatsächlich überlegt, einfach wieder von vorne anzufangen – und das ist mir noch nicht sehr oft passiert. Oder aber mir Band zwei auf Englisch zu besorgen (obwohl ich total ungerne auf Englisch lese), aber auch da habe ich es noch nicht gefunden. Egal, übe ich mich halt in Geduld auf den zweiten deutschen Band.

Band 1 werde ich mir bald kaufen. Ich hatte zwar ein Leseexemplar, aber nur als E-Book und „Nevermoor – Fluch und Wunder“ ist definitiv ein Buch, das ich in meinem Regal stehen haben möchte.

Deine
Marina
(DarkFairy)

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1 Kommentar

  1. Ping von Montagsfrage: Jahreshighlight? » Mein Senf für die Welt:

    […] dieses Buch habe ich bereits eine Rezension geschrieben. Ich möchte mich daher jetzt nicht einfach nur hundertmal wiederholen. Aber ich war […]

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