Mein Senf zu: Spider-Geddon 1

Sei gegrüßt.

Mit Ekhö hatte ich letztes Jahr einen westlichen Comic gefunden, der mir zusagt, aber ich wollte gerne mehr. Ich lese sehr gerne Comics, habe aber eben nicht immer Lust auf Manga.
Schon lange schleiche ich immer wieder um Marvel Comics herum, traute mich aber nicht so recht. Ich meine: Wo anfangen? Ständig beginnen Reihen neu – z.T. mit alternativen Zeitlinien oder in Paralleluniversen.
Im August entdeckte ich dann unter den Neuerscheinungen „Spider-Geddon“. Ich gebe es zu: Das Cover hat mich einfach direkt in seinen Bann geschlagen. Trotzdem dauerte es dann noch etwa anderthalb Monate, bis ich mir den Comic jetzt doch endlich gekauft habe, um einen Versuch zu wagen.

Allgemeine Infos

KlappentextEckdaten
In den Weiten des Multiverse kann der Spider-Man-Mythos völlig anders aussehen: Spider-Punk streitet für Freiheit. SP//dr kämpft in einem mechanischen Kampfanzug. Onkel Ben hat Spinnenkräfte. Und manchmal ist ein Kobold der Held. Außerdem wird der überlegene Octopus zum Beschützer San Franciscos, und die Web-Warriors erfahren von der Rückkehr der Spinnenjäger bekannt als Inheritors …

Die komplette Vorgeschichte des neuen Spidey-Crossovers Spider-Geddon, inszeniert von Chris Gage (SPIDER-MAN), Gerardo Sandoval, Jason Latour, Aaron Kuder (GUARDIANS OF THE GALAXY), Mike Hawthorne (DEADPOOL) und anderen.

Enthält: EDGE OF SPIDER-GEDDON (2018) 1-4 & SUPERIOR OCTOPUS (2018) 1

 Titel  Spider-Geddon 1: Neues aus dem Spider-Verse
 AutorIn  Christos N. Gage, Gerard Way, Jason Latour
 ZeichnerIn  Aaron Kuder, Gerardo Sandoval, Mike Hawthorne
 Verlag  Panini
 ISBN  9783741613005
 Seiten 132
 Erscheinungsdatum 20.08.2019
 Preis  15,99 €

Mein Senf

Betrachtet man die Marvel-Superhelden, hatte ich schon immer ein besonders Verhältnis zu Spider-Man. Es ist der Superheld, mit dem ich – durch Serien o.ä. – schon am Längsten zu tun habe. Ich habe früher immer eine der Zeichentrickserien geschaut (frag mich jetzt aber bitte nicht, welche genau das war ^^‘). Wieso das so ist, weiß ich auch nicht. Zufall, denke ich.
Aber egal warum: Spider-Man als Punk? Das musste ich einfach lesen!

Spider-Geddon beinhaltet sechs Storys von verschiedenen Autoren und Zeichnern. Somit liegen auch sechs verschiedene Stile vor, was mir super gefiel. Ist mal ein Stil dabei, der einem nicht so zusagt, gefallen aber ja vielleicht die anderen umso mehr.

Das Problem bei solchen Events – also so Sonderbänden neben den regulären Reihen – ist, dass sie eben mitunter verschiedene Storylines aus verschiedenen Reihen miteinander verknüpfen. Kennt man diese Reihen nicht, führt das eventuell zu Verwirrung.
Aber zum Glück wird dem entgegengewirkt, indem es am Anfang des Bandes einen kurzen Editorial-Text gibt, der die wichtigsten Ereignisse zusammenfasst, damit man alle Geschichten verstehen kann. Auch wenn immer noch einige Details fehlen, kann man sie so aber immerhin genießen.

Mir gefielen die unterschiedlichen Spider-Man-Ansätze und ich denke, ich werde mir auch den zweiten Band von Spier-Geddon zulegen. Ich bin jetzt schließlich neugierig und möchte wissen, wie es weitergeht. Am Ende wird nämlich eine größere Story angekündigt, die interessant werden könnte. Ich bin gespannt…

Deine
Marina
(DarkFairy)

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