Netzfundstücke #005

Sei gegrüßt.

Bei meinen letzten Netzfundstücken, hat Anne vom Blog „Vom Landleben“ folgendes kommentiert:

Ich mag solche Lesetipp-Artikel übrigens total gerne, da entdeckt man einfach wunderbare Beiträge, die sonst völlig an einem vorübergegangen wären. Also danke dafür und ich würde mich freuen, wenn du öfters deine Netzfundstücke präsentierst! <3

Das hat mich natürlich sehr gefreut – nicht zu letzt, weil ich auch gerne meine Fundstücke teile.
Zwei Monate ist es schon wieder her, dass der letzte Beitrag dieser Kategorie – und somit Annes Bitte nach mehr – kam. In der Zwischenzeit habe ich wieder ein paar interessante Artikel und Beiträge im Netz entdeckt. Darunter auch mal wieder einer (na ja, eigentlich zwei) von Anne ^^‘

Erlaubst du, dass ich dir einen Cookie reiche?

Anne hat vor Kurzem nämlich auf ihrem zweiten Blog „Blog Tutorials“ einen Beitrag zum Thema Cookies geschrieben.
Nein, kein Keks-Rezept, es geht um das erst kürzlich gefällte Urteil des Europäische Gerichtshofs, dass Nutzer einer Website dem setzen von Cookies aktiv zustimmen müssen.
Was das für Blogger bedeutet und wie sie dem nachkommen können, erklärt Anne in ihrem Beitrag „Neues Urteil: die Crux mit dem Cookie-Opt-In“ .

Wie aber du, als LeserIn eines Blogs dem Blogger helfen kannst, erklärt sie in einem zweiten Beitrag auf „Vom Landleben“.
Und um den Beitrag geht es mir heute auch besonders. Denn im Beitrag „Hilf deinen Lieblingsblogs – Das leidige Thema Cookies“ erklärt sie sehr anschaulich und nachvollziehbar (so gut kann ich das bei solchen Themen einfach nicht) warum du Cookies auf deinen Lieblingsblogs zulassen solltest und was dass für dich überhaupt bedeutet.
Mir ist das natürlich auch wichtig, denn auch ich habe nach dem Urteil schnell gehandelt und eine entsprechende Erweiterung eingebaut:

Da ich selber weder von Recht noch vom Programmierung Ahnung habe, habe ich mich auf den Rat von Dr. Thomas Schwenke (seines Zeichens bloggender Rechtsanwalt) verlassen, der das Plugin Borlabs Cookie empfohlen hat. Dies möchte ich an dieser Stelle auch gerne tun. Die Bedienung ist einfach und man kann vieles ganz simpel anpassen.

Gehe zu: Borlabs Cookie*

Smart aber seltsam – Entwicklungen in der Kirche

Jeder kennt Smartphones. Smart-Watches sind auch den meisten ein Begriff. Auch gibt es Smart-Home-Gadgets. Generell, wird alles um uns herum immer schlauer, um uns das Leben zu erleichtern.

Dass auch das Beten erleichtert werden muss, überraschte mich dann aber doch.
Acer hat – trotz all meiner Überraschung und Verwirrung ;-) – in Zusammenarbeit mit dem Vatikan einen smarten Rosenkranz entwickelt, den eRosary.

Der Vatikan hat in Zusammenarbeit mit Acer einen smarten Rosenkranz vorgestellt. Beim eRosary handelt es sich um ein Wearable in Kreuzform, das Nutzern beim Beten des Rosenkranzgebetes helfen soll. Dafür ist das Gerät mit einer App verbunden, die durch verschiedene Gebete führt.

Also, ich kann doch nicht die einzige sein, die das seltsam findet, oder?
Mein Freund stieß bei Golem auf diesen Artikel und zeigte ihn mir. Das musst ich einfach auch mit dir teilen.
Vielleicht liegt es auch an mir, aber ich verstehe die Notwendigkeit eines smarten Rosenkranzes nicht. .oO(Andererseits sind viele technische Spielereien nicht wirklich notwendig…)

Na ja, wem das etwas nützt und wer’s mag, soll sich ruhig so ein Ding kaufen. Für 100€ sind eRosarys verglichen mit anderen smarten Gadgets sogar recht erschwinglich. Design-mäßig könnte es auch schlimmer sein. Sind allerdings scheinbar bisher nur in good-old-Italy erhältlich.

P.S.:

Der eRosary ist Teil von Click to Pray, der offiziellen Gebets-App des Pope’s Worldwide Prayer Network, ein soziales Netzwerk für religiöse Menschen.

Herbstzeit ist Kürbiszeit

In diesem Beitragsformat teile ich auch immer gerne Rezepte mit dir, die ich auf anderen Blogs entdeckt und nachgekocht habe. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Veganen Kürbis Flammkuchen? *sabber*

Ein Rezept dafür entdeckte ich nämlich auf „Unbegabt vegan„, ein Blog den ich über Instagram entdeckte.
Ich liebe Kürbis einfach sehr und bin immer auf der Suche nach neuen Ideen, dieses grandiose Herbstgemüse zuzubereiten. Die Kürbiswoche von Unbegabt Vegan kam mir da natürlich gerade Recht.
Da ich auch Birne und Flammkuchen sehr mag, fiel die Entscheidung, was ich als erstes teste nicht schwer.

Ich habe mich für Räuchertofu statt veganen Würstchen entschieden. Räuchertofu ist nämlich immens geil und leckere vegane Würstchen habe ich noch nicht gefunden.
Außerdem habe ich mit gemahlenem Rosmarin gewürzt, statt mit frischen, weil ich den halt da hatte ^^‘

Ansonsten seeeeehr lecker! Unbedingt nachkochen.
Und trau dich ruhig Rezepte anzupassen. Ich habe auch beim Teig mehr Wasser genutzt, weil der viel zu trocken war und sich gar nicht hätte ausrollen lassen.

Deine
Marina
(DarkFairy)

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2 Comments

  1. Kommentare von Anne:

    Huhu,

    lieben Dank für’s Verlinken von meinen Beiträgen! <3

    Ein Rosenkranz als App… wtf. oO
    Mittlerweile scheint es ja echt für alles Mögliche eine App zu geben… aber geht es beim Rosenkranz-Beten nicht um Kontemplation und so? Bestimmt super, wenn dann zwischendrin Pushnachrichten von WhatsApp & Co. blinken… hmm. Naja, jeder Jeck is anders. ;)

    Den Kürbis-Flammkuchen muss ich mal ausprobieren. Wir haben nämlich noch zwei Kürbisse von unserer Ernte übrig, und nach diversen Portionen Backofen-Kürbis, vegetarischem Kürbis-Gulasch, Kürbissuppe und Co. schadet etwas Abwechslung definitiv nicht. :D

    Liebe Grüße
    Anne

    • Kommentare von therealdarkfairy:

      Sei gegrüßt Anne!

      Wie immer gern :D

      Ja, der smarte Rosenkranz verwirrt mich auch nachhaltig. Aber gut, wer’s braucht.

      Dann solltest du den Flammkuchen unbedingt probieren. Soooo lecker *sabber*

      Liebe Grüße und danke für deinen Kommentar!
      Marina

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