Montagsfrage: Lesehighlight 2019?

Sei gegrüßt.

Da die letzte Montagsfrage im Jahr immer die gleiche sein soll, konnte ich für heute ein bisschen was vorbereiten. Ich musste eigentlich nur noch Links einfügen und ein kleines bisschen anpassen.
So habe ich etwas Zeit gewonnen um Essen für Silvester vorzubereiten.

Wie kann das Jahr eigentlich schon wieder um sein? Krass, wie die Zeit rennt.
Na ja, wie dem auch sei: Auf geht’s mit der heutigen Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise:

Was war dein Lesehighlight 2019?

Wie auch letztes Jahr bin ich noch einmal meine Liste mit den gelesenen Büchern für dieses Jahr durch gegangen – und ich muss feststellen, dass viele Bücher kaum einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Von überraschend vielen wusste ich tatsächlich nicht mal mehr, dass ich sie diese Jahr gelesen habe.
Ich habe also erstmal eine Auswahl getroffen anhand der Kriterien „Umfang der Erinnerung an der Buch“, „Lust mehr von der Reihe/dem Autor zu lesen“ und „krassester Eindruck“. Heraus gekommen ist dabei die folgende, bescheidende Liste:

  • Libertys Lächeln – Andreas Kollender
  • 1793 – Niklas Natt och Dag
  • Vegan Guide – Patrick Bolk
  • Der Bergmann – Natsume Sōseki
  • Einst herrschten Elfen – James Barclay

Würde ich noch meine Arbeit mit einbeziehen, müsste ich von dieser Liste definitiv „Libertys Lächeln“ als Favoriten benennen, so oft, wie ich diese Buch in diesem Jahr empfohlen und verkauft habe. ^^‘
Den krassesten Einfluss auf mein Leben dagegen hatte der „Vegan Guide“ von Patrick Boll.
Von Sōseki möchte ich unbedingt noch mehr lesen, genauso wie ich gerne die Folgebände von „Einst herrschten Elfen“ lesen würde, die gibt es aber leider nur auf Englisch…
1793 war ein Krimi mit interessanter Erzählstruktur und tollen Figuren. Es las sich wie ein Einzelband, jetzt darf ich mich aber doch über eine Fortsetzung freuen.

Da ich mich jetzt irgendwie festlegen muss, entscheide ich mich für „Libertys Lächeln“.
Kollender hat einfach so einen Schreibstil – packend, spannend ohne viele Worte – der Spaß macht. Man lernt nebenbei etwas über Geschichte (bei dem Buch handelt es sich um einen biographischen Roman über Carl Schurz), was mir sehr gut gefällt. Ich habe noch weitere Bücher von ihm hier stehen, die ich mir für 2020 vorgenommen habe.

Ausblick Wir lesen uns bereits am Mittwoch wieder, denn da habe ich eine kleine Ankündigung zu machen. Voraussichtlich präsentiere ich dir am Donnerstag dann meine Lesestatistik des Jahres 2019.

Deine
Marina
(DarkFairy)

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2 Comments

  1. Kommentare von Emma Escamilla:

    Huhu Marina,

    deine Lesehighlights muss ich gleich mal googeln. Ich weiß nicht, ob „Libertys Lächeln“ was für mich wäre, denn der Klappentext entspricht eigentlich nicht so dem, was ich normalerweise lese. Aber ich werde den Titel mal im Hinterkopf behalten, vielleicht lasse ich mich ja doch noch darauf ein.

    Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2020.

    Liebste Grüße
    Emma

    • Kommentare von therealdarkfairy:

      Sei gegrüßt.

      Ich lese ja eigentlich auch eher andere Sachen, aber durch meinen Job wurde mein Lesespektrum breiter. Ich lese mittlerweile alles (aber immer noch am liebsten Fantasy, wenn ich’s mir aussuchen kann).
      Ab und zu mal in andere Bereiche reinzuschnuppern ist in den seltensen Fällen schlecht. Im schlimmsten Fall hat man eine Bestätigung, dass z.B. Krimi nichts für einen ist. Im besten Fall findet man eine neue Reihe/Autor/etc. an der/dem/was-auch-immer man Spaß hat.

      Liebe Grüße
      Marina

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