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Montagsfrage: Noch nicht gelesenes Must-Read?

Sei gegrüßt.

Ich bin aus dem Urlaub zurück und wieder im Alltag angekommen. Also alles beim Alten?
Nein nicht alles. An einem Strand auf Langeoog… Okay, lassen wir das mit den Asterix-Anspielungen. Funktionieren hier sowieso nicht so Recht. Was ich eigentlich sagen wollte: Mein Freund hat mir einen Heiratsantrag gemacht und ich bin somit jetzt verlobt! <3

Es ist also ein Ende unserer „wilden Ehe“ in Sicht und wir sind auch vor dem Staat und der Gesellschaft in absehbarer Zeit offiziell liiert.
Aber eigentlich interessiert uns die Meinung der Gesellschaft nicht sonderlich. Was auch die Beantwortung der Montagsfrage heute schwer macht.

.oO(Woooah! Diese Überleitung! XD )

Heute möchte Antonia von Lauter&Leise (bzw. eigentlich Aequitas et Veritas) nämlich folgendes wissen:

Welches Buch, das man – nach allgemeiner Meinung – gelesen haben sollte, hast du noch nicht gelesen? Warum nicht?

Diese Frage stellt mich zunächst vor die Herausforderung, welches Buch man denn nach allgemeiner Meinung überhaupt gelesen haben sollte.
Frage ich meine Kollegin und meinen Chef, sind beide immer noch schockiert darüber, dass ich „Pettersson und Findus“ nie gelesen habe. Würde das jetzt auch schon darunter fallen? Vermutlich nicht. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsstarter 40/19

Sei gegrüßt.

Vor einer Weile – *hust* ca. fünf Jahren *hust* – habe ich eine Zeit lang halbwegs regelmäßig am Montagsstarter von Martin teilgenommen.
Ich dachte, das könnte ich ja einfach nochmal machen. Ich muss heute etwas später zu Arbeit los, da ich das Auto meiner Eltern hier habe und noch Ware in Köln abholen muss. Ist auch mal schön.

Der Montagsstarter funktioniert so, dass Martin Satzteile vorgibt (kursiv, grün), die ergänzt werden sollen (normal). Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Bloggerin – wie kam’s?

Sei gegrüßt.

Während ich noch auf Wolke 7 schwebe und gar nicht mehr aufhören kann zu grinsen aufgrund der ersten Rezension zu meinem Buch, muss ich mich jetzt mal so langsam an die Montagsfrage setzen, sonst ist der Montag ja schon wieder rum.

Heute möchte Antonia (bzw. Tina von Buchpfote) folgendes wissen:

Was hat euch zum Bloggen verleitet?

Puuuh. Als ich mit meinem ersten Blog startete – auch schon „Mein Senf für die Welt“ aber noch unter der Domain darkfairyssenf.wordpress.com – war es einfach mein großes Mitteilungsbedürfnis und der Spaß am Schreiben. Die ersten Beiträge sind auch eher… kurz. Belanglos? Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Inspirierendes Buch?

Sei gegrüßt.

Am Samstag sind die Bücher angekommen. Mein Buch ist also offiziell überall lieferbar – die ersten Exemplare haben sich heute auch schon auf den Weg gemacht. Ab Donnerstag wird das E-Book für eine Woche (also vom 05.09.-12.09.19) für 0,99€ zu haben sein, als kleine Einstiegsaktion. Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere zuschlagen würde!

Aber jetzt genug von meinem Buch. Für mich ist ja schon fast wieder Bettchenzeit, die Montagsfrage möchte ich trotzdem noch fix beantworten.
Heute fragt Antonia von Lauter&Leise:

Welches Buch hat dich das letzte Mal so richtig inspiriert?

Ha! Das ist einfach!
So richtig doll inspiriert hat mich „Alles über Elfen“ von Jonas Wolf – es lieferte mir nämlich die zündende Idee zu meinem Buch. Über das ich aber ja nicht schon wieder so viel reden wollte.
Daher habe ich noch zwei andere Bücher im Angebot, die mich in der letzten Zeit inspiriert haben. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Persönlicher Lieblings-Beitrags-Typ?

Sei gegrüßt.

Seit mindestens zwei Wochen habe ich kaum was gelesen. Ich habe zwei Bücher angefangen und wieder abgebrochen. Nichts konnte mich so richtig fesseln. Aber jetzt habe ich endlich mein eigenes Buch soweit aus dem Kopf raus, dass wieder Platz für neue Geschichten ist. Und als erstes gönne ich mir einen schönen Fantasy-Schmöker.
Meine Wahl fiel auf „Klingentänzer: Das zweite Buch des Ahnen“ von Mark Lawrence, einfach weil der erste Teil mir sehr gut gefallen hatte und ich noch grob wusste, was passiert war. Viel länger hätte ich also nicht mit Teil zwei warten sollen.

Jetzt aber zur Montagsfrage.
Heute fragte Antonia von Lauter&Leise:

Welche Beiträge verfasst ihr selbst am liebsten?

Alle freuen sich über die „einfache“ Frage und ich denke nur: „Äääääääähhhhmmm…..“
Es fällt mir wirklich nicht leicht zu sagen, welche Art von Beiträgen ich am Liebsten schreibe. Wenn ich einen Beitrag – oder eine bestimmte Art von Beiträgen – nicht mögen würde, würde ich mich gar nicht damit befassen. Irgendwie logisch, daher sicher auch keine befriedigende Antwort. Ich gehe also einmal in mich und überlege etwas genauer. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Wichtigkeit des Autoren?

Sei gegrüßt.

Ich warte immer noch nervös auf meinen Probedruck. Aber ich habe schon ein paar ermutigende Kommentare und Chats gehabt. Das wird schon alles mit dem Buch. Irgendwie.
Ich rede übrigens von meinem letzten Donnerstagsbeitrag, falls du keine Ahnung hast, was ich hier gerade brabble.

Irgendwie passt die heutige Montagsfrage, auch wenn sie wirklich schwierig zu beantworten ist.
Denn Antonia von Lauter&Leise fragt heute:

Wie wichtig ist der Autor eines Buches?

Ich präzisiere diese Frage zunächst mit einem Zitat aus Antonias eigener Antwort:

Doch wenn das Buch erst einmal im Regal gelandet ist, darum geht es in der heutigen Montagsfrage, wie wichtig ist der Autor dann noch?

Diese Frage lässt sich in einem von zwei Extremen oder Schattierungen dazwischen beantworten. Das eine Extrem wäre zu sagen, der Autor sei das wichtigste an der Geschichte. Daraus ließe sich schlussfolgern, dass alles, was der Autor im Nachhinein über die Geschichte sagt oder zusätzlich zu einem abgeschlossenen Buch oder einer abgeschlossenen Buchreihe im Nachhinein in Prequels oder Sequels noch niederschreibt, Gesetz ist. Das andere Extrem wäre, einen Autor mit Veröffentlichung des Buches oder mit Beendigung einer Buchreihe, vollkommen von den Büchern zu trennen. Das heißt, alles, was der Autor im Nachhinein über das Buch oder die Bücher noch sagt, keine Rolle spielt, weil das einzige, was wirklich zählt, das ist, was in den Büchern steht.

Mein erster Impuls war: Bitte? Mann kann doch nicht den Autoren von seinem Werk trennen? Er hat es erschaffen, es ist seins.
Dann fing ich an hier zu tippen und ging das Alles noch mal im Kopf durch. Lesen Sie den gesamten Eintrag »