Tag Archive


#LoveWritingChallenge Autor Autorenleben Blog Buch Bücher Challenge Cover DarkFairy E-Book Fantasy Film funny Gedanken Geschichten Harry Potter Hobby Japan Koblenz Kurzgeschichten lesen lustig Manga Metal Mittelalter Montag Montags... ding Montagsfrage music Musik Paperthin Powerwolf Rezension rock Roman schreiben Sommer song sound Soundtrack SundaySound Sunday Sound Urlaub Video Weihnachten

Montagsfrage: Inspirierendes Buch?

Sei gegrüßt.

Am Samstag sind die Bücher angekommen. Mein Buch ist also offiziell überall lieferbar – die ersten Exemplare haben sich heute auch schon auf den Weg gemacht. Ab Donnerstag wird das E-Book für eine Woche (also vom 05.09.-12.09.19) für 0,99€ zu haben sein, als kleine Einstiegsaktion. Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere zuschlagen würde!

Aber jetzt genug von meinem Buch. Für mich ist ja schon fast wieder Bettchenzeit, die Montagsfrage möchte ich trotzdem noch fix beantworten.
Heute fragt Antonia von Lauter&Leise:

Welches Buch hat dich das letzte Mal so richtig inspiriert?

Ha! Das ist einfach!
So richtig doll inspiriert hat mich „Alles über Elfen“ von Jonas Wolf – es lieferte mir nämlich die zündende Idee zu meinem Buch. Über das ich aber ja nicht schon wieder so viel reden wollte.
Daher habe ich noch zwei andere Bücher im Angebot, die mich in der letzten Zeit inspiriert haben. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Persönlicher Lieblings-Beitrags-Typ?

Sei gegrüßt.

Seit mindestens zwei Wochen habe ich kaum was gelesen. Ich habe zwei Bücher angefangen und wieder abgebrochen. Nichts konnte mich so richtig fesseln. Aber jetzt habe ich endlich mein eigenes Buch soweit aus dem Kopf raus, dass wieder Platz für neue Geschichten ist. Und als erstes gönne ich mir einen schönen Fantasy-Schmöker.
Meine Wahl fiel auf „Klingentänzer: Das zweite Buch des Ahnen“ von Mark Lawrence, einfach weil der erste Teil mir sehr gut gefallen hatte und ich noch grob wusste, was passiert war. Viel länger hätte ich also nicht mit Teil zwei warten sollen.

Jetzt aber zur Montagsfrage.
Heute fragte Antonia von Lauter&Leise:

Welche Beiträge verfasst ihr selbst am liebsten?

Alle freuen sich über die „einfache“ Frage und ich denke nur: „Äääääääähhhhmmm…..“
Es fällt mir wirklich nicht leicht zu sagen, welche Art von Beiträgen ich am Liebsten schreibe. Wenn ich einen Beitrag – oder eine bestimmte Art von Beiträgen – nicht mögen würde, würde ich mich gar nicht damit befassen. Irgendwie logisch, daher sicher auch keine befriedigende Antwort. Ich gehe also einmal in mich und überlege etwas genauer. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Wichtigkeit des Autoren?

Sei gegrüßt.

Ich warte immer noch nervös auf meinen Probedruck. Aber ich habe schon ein paar ermutigende Kommentare und Chats gehabt. Das wird schon alles mit dem Buch. Irgendwie.
Ich rede übrigens von meinem letzten Donnerstagsbeitrag, falls du keine Ahnung hast, was ich hier gerade brabble.

Irgendwie passt die heutige Montagsfrage, auch wenn sie wirklich schwierig zu beantworten ist.
Denn Antonia von Lauter&Leise fragt heute:

Wie wichtig ist der Autor eines Buches?

Ich präzisiere diese Frage zunächst mit einem Zitat aus Antonias eigener Antwort:

Doch wenn das Buch erst einmal im Regal gelandet ist, darum geht es in der heutigen Montagsfrage, wie wichtig ist der Autor dann noch?

Diese Frage lässt sich in einem von zwei Extremen oder Schattierungen dazwischen beantworten. Das eine Extrem wäre zu sagen, der Autor sei das wichtigste an der Geschichte. Daraus ließe sich schlussfolgern, dass alles, was der Autor im Nachhinein über die Geschichte sagt oder zusätzlich zu einem abgeschlossenen Buch oder einer abgeschlossenen Buchreihe im Nachhinein in Prequels oder Sequels noch niederschreibt, Gesetz ist. Das andere Extrem wäre, einen Autor mit Veröffentlichung des Buches oder mit Beendigung einer Buchreihe, vollkommen von den Büchern zu trennen. Das heißt, alles, was der Autor im Nachhinein über das Buch oder die Bücher noch sagt, keine Rolle spielt, weil das einzige, was wirklich zählt, das ist, was in den Büchern steht.

Mein erster Impuls war: Bitte? Mann kann doch nicht den Autoren von seinem Werk trennen? Er hat es erschaffen, es ist seins.
Dann fing ich an hier zu tippen und ging das Alles noch mal im Kopf durch. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Erfahrungen mit Selfpublishern?

Sei gegrüßt.

Ich bin gerade ein bisschen kirre – also irgendwie so aufgekratzt hibbelig. Könnte an dem fast-halben Liter Mate liegen. Oder daran, dass ich gerade mein eigenes Buch nochmal lesen, weil der Probedruck in Auftrag gegeben ist und es langsam so richtig ernst wird. Oder weil ich einfach gut drauf bin, einen tollen Job und einen grandiosen Arbeitsplatz habe. Oder vielleicht auch einfach an einer Mischung von allem. Wer weiß das schon?

Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass ich bei der lieben Elli, meiner Schwester im Geiste, Teil der Antwort auf die heutige Montagsfrage wurde ^^‘
Denn Antonia von Lauter&Leise fragt heute folgendes:

Was sind eure Erfahrungen mit self-publishing Autoren?

Vereinfacht ausgedrückt: Ähnlich wie mit Verlagsautoren, betrachtet man die subjektive Qualität (über subjektive Wahrnehmung im weitesten Sinne, habe ich ja letzte Woche in der Montagsfrage schon geschrieben).
Das soll so viel heißen wie: Es gibt gute und schlechte. Genau wie bei Autoren die im Verlag veröffentlichen auch. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Objektive Rezensionen?

Sei gegrüßt.

Ich war schon fleißig arbeiten und gerade einkaufen. Die Montagsfrage habe ich schon früher gelesen, aber eben noch nicht beantwortet.
Antonia schreibt in ihrer Einleitung vom Sommerloch. Von diesem ominösen Loch im Raum-Zeit-Gefüge habe ich schon häufiger gehört, aber noch nie erlebt. Also, wenn dann nur passiv, weil Blogs die ich lese plötzlich wochenlang in der Versenkung verschwinden. Selber halte ich meinen Tonus von drei Beiträgen die Woche brav bei. Würde ich das nicht machen, sähe man mich vielleicht nie wieder…

Aber jetzt zur Frage. Heute fragte Antonia von Lauter&Leise etwas seltsames, wie ich finde:

Kann man Rezensionsexemplare objektiv beurteilen?

Ähm nein. Ich denke nicht. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Blut gefrieren lassen?

Sei gegrüßt.

Es ist schon wieder Montag. Die Zeit rennt im Moment nur so dahin. Ich meine Ende der Woche ist schon August. August! Das waren doch jetzt noch keine sieben Monate bisher, oder? Wo war ich denn bitte?

Seit Dienstag schreibe ich wieder Tagebuch. Ausgelöst wurde das durch ein Buch das ich da gerade beendet hatte und das mit zwei Tagebucheinträge abschloss. Da dachte ich: „Ja könnte ich auch nochmal machen.“ Gesagt getan. Und es macht echt Spaß :D

Jetzt aber zur Montagsfrage.
Antonia von Lauter&Leise ist mittlerweile aus dem Urlaub zurück und möchte heute folgendes wissen:

Können Bücher bei euch das Blut in den Adern gefrieren lassen?

Ja aber definitiv! Lesen Sie den gesamten Eintrag »