Kurz-Senf zu: Xcentric Culture: A Geek in Japan – Héctor García

Seid gegrüßt.

Was lange währt wird endlich gut – oder so. Ich habe echt lange an diesem Buch gelesen, was aber auch nicht schlimm war. Lest unten mehr dazu. Aber zu erst: Ich habe ein X-Buch gelesen, dass sogar mit X anfängt :D Wuhu, meine Challange macht Spaß!

Klappentext:

Es sind die außergewöhnlichen Gegensätze, die Japan zu einem der faszinierendsten Länder dieser Welt machen. Stille Tempel- und Schreinanlagen inmitten von schwindelerregenden Wolkenkratzern, Spitzentechnologie nebst uralten Riten der Teezeremonie und blasse Videospieljunkies im Gleichschritt mit Armeen von gestressten Anzugträgern. Geprägt von der Geschichte und inspiriert durch die Zukunft – im Land der aufgehenden Sonne werden tief gewurzelte Traditionen gepflegt und gleichzeitig Trend von Morgen gemacht!

KurzSenf

Für Japan-Fans ein absolutes Muss!!!

Warum habe ich dann solange daran gelesen?!
Ganz einfach: Ein Sachbuch ist nichts, was ich mir als Bettlektüre vornehme, aber da in diesem Buch unterschiedliche Themen in den einzelnen Kapiteln – die nicht übermäßig lang sind – behandelt werden, kann man auch getrost nach einem Kapitel wieder für einen Monat Pause machen.

Ich möchte euch einen Überblick über den Inhalt geben indem ich euch mal die Kapitel aufliste:

  1. Ursprünge der japanischen Kultur
  2. Künste und Traditionen
  3. Kulturelle Normen
  4. Kuriositäten und Symbole
  5. Japanische Unternehmen
  6. Gesellschaft und Alltag in Japan
  7. Leben im heutigen Japan
  8. Manga und Anime
  9. Musik
  10. Kino und Fernsehen
  11. Ein Besuch in Tokyo
  12. Reisen in Japan

Héctor García zog 2004 nach Japan. Er hat dort bisher viel erlebt und vorallem hat er eine Menge Einblicke in den japanischen Alltag. Diese gibt er in diesem Buch wieder, z.T. auch um kulturelle Besonderheiten zu untermauern oder zu veranschaulichen. Er berichtet aber nicht nur von persönlichen Erfahrungen sondern gibt auch Fakten und Daten an.

Das Ganze ist reich bebildert, sodass man einfach nicht anders kann, als sich immer mehr zu wünschen, in dieses wunderbare Land zu fahren.

Das Buch scheint außerdem nicht viel vergleichbare Konkurrenz zu haben, sagte meine Japanischlehrerin doch, als ich es ihr zeigte: „Klasse, nach so einem Buch habe ich schon ewig gesucht! Das schreibe ich mir sofort auf!“ Und ich muss auch sagen, dass mir in dieser Form noch kein Buch über Japan begegnet ist – keines das so alltagsbezogen und anschaulich ist.

Eure
DarkFairy

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