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Cover-Monday: Der letzte Magier von Manhattan

Sei gegrüßt.

Da es heute in der Montagsfrage darum geht, welche Fragen wir gerne stellen würden, habe ich mich noch mal für einen Cover-Monday entschieden. Ich weiß nicht, welche Frage ich gerne stellen würde, die nicht irgendwann in den letzten 6 Jahren seit ich bei der Aktion dabei bin schon mal kam. Davon abgesehen mag ich die Montagsfrage doch so gerne, weil ich mir eben kein Thema überlegen muss.

Daher also heute Cover-Monday.

Die Entscheidung, welches Cover ich die präsentiere fiel schnell. Denn dieses Cover war es, das gestern für einen Neuzugang auf meiner Wunschliste sorgte.

Ich war gestern im Rahmen meines Daseins als interessierte und motivierte Nachwuchskraft der Buchbranche in Frankfurt auf einem Treffen. Auf dem Rückweg hatten wir – ich bin mit zwei Freundinnen zurückgefahren, die auch dort waren – eine Stunde Aufenthalt am Frankfurter Hauptbahnhof.
Na ja, und was machen BuchhändlerInnen so wenn sie Zeit totschlagen müssen? Richtig, sie gehen in die nächstbeste Buchhandlung. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Es wird ernst (3) – Veröffentlichte Autorin

Sei gegrüßt.

Seit Samstag den 24.08.19 ist es offiziell: Ich bin (Buch-)veröffentlichte Autorin.
Warum ich das jetzt erst hier teile erkläre ich dir gerne im heutigen Beitrag.

Ich wollte gerne warten, bis das Buch auch anderswo – also nicht nur bei Epubli – erhältlich ist.
Ich nehme mal an, dass du dir, falls du nicht zufällig ein Konto bei Epubli hast, nicht unbedingt eins anlegen möchtest, nur um mein Buch zu kaufen. Da gibt es einfachere Möglichkeiten. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Es wird ernst (2) – Cover

Sei gegrüßt.

Gestern kam mein Probedruck und ich bin immer noch ganz beseelt!
Heute werde ich das Buch noch einmal komplett durchgehen, aber es sieht soweit schon gut aus. Das heißt ich kann dann in den nächsten Tagen die Veröffentlichung in Angriff nehmen.

So jetzt rede ich aber gar nicht mehr lange. Da ich letzte Woche beim Klappentext-Beitrag ja schon gesehen habe, dass der ein oder andere schon recht neugierig aufs Cover ist, liest das hier vielleicht eh erstmal keiner. Sicher springen alle Augen direkt zum Bild. Also hier kommt es, mein Cover: Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Wichtigkeit des Autoren?

Sei gegrüßt.

Ich warte immer noch nervös auf meinen Probedruck. Aber ich habe schon ein paar ermutigende Kommentare und Chats gehabt. Das wird schon alles mit dem Buch. Irgendwie.
Ich rede übrigens von meinem letzten Donnerstagsbeitrag, falls du keine Ahnung hast, was ich hier gerade brabble.

Irgendwie passt die heutige Montagsfrage, auch wenn sie wirklich schwierig zu beantworten ist.
Denn Antonia von Lauter&Leise fragt heute:

Wie wichtig ist der Autor eines Buches?

Ich präzisiere diese Frage zunächst mit einem Zitat aus Antonias eigener Antwort:

Doch wenn das Buch erst einmal im Regal gelandet ist, darum geht es in der heutigen Montagsfrage, wie wichtig ist der Autor dann noch?

Diese Frage lässt sich in einem von zwei Extremen oder Schattierungen dazwischen beantworten. Das eine Extrem wäre zu sagen, der Autor sei das wichtigste an der Geschichte. Daraus ließe sich schlussfolgern, dass alles, was der Autor im Nachhinein über die Geschichte sagt oder zusätzlich zu einem abgeschlossenen Buch oder einer abgeschlossenen Buchreihe im Nachhinein in Prequels oder Sequels noch niederschreibt, Gesetz ist. Das andere Extrem wäre, einen Autor mit Veröffentlichung des Buches oder mit Beendigung einer Buchreihe, vollkommen von den Büchern zu trennen. Das heißt, alles, was der Autor im Nachhinein über das Buch oder die Bücher noch sagt, keine Rolle spielt, weil das einzige, was wirklich zählt, das ist, was in den Büchern steht.

Mein erster Impuls war: Bitte? Mann kann doch nicht den Autoren von seinem Werk trennen? Er hat es erschaffen, es ist seins.
Dann fing ich an hier zu tippen und ging das Alles noch mal im Kopf durch. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Es wird ernst (1) – Klappentext

Sei gegrüßt.

Im Moment tue ich mich ein bisschen schwer mit Blogbeiträgen, weil fast meine gesamte freie Zeit und somit auch viel Energie und Hirnschmalz, in die Fertigstellung meines ersten Buches fließt. Allerdings kam mir dann der Gedanke: „Warum aus der Not nicht eine Tugend machen?“

Es dauert ja jetzt wirklich nicht mehr lange, bis es so weit ist und mein Buch erscheint. Der Text ist fertig. Das Cover auch.
Aktuell warte ich auf den Probedruck um den Satz zu überprüfen.
Die E-Book-Datei muss auch noch ein bisschen hübsch gemacht werden, aber nach einer kurzen Panikattacke mit mittelschwerem Wut- & Frustrationsausbruch, hat sich gezeigt, dass auch hier ein Informatiker im Haus von Vorteil ist – danke, Simon! Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Sommerurlaub im Buch?

Sei gegrüßt.

Ich habe heute schon gelesen und Sport gemacht. War Duschen, einkaufen und habe mir leckere Brötchen geschmiert. Jetzt fix die Montagsfrage, dann noch Wäsche aufhängen und dann kann ich auch schon fast los zur Arbeit.

Die heutige Montagsfrage dreht sich wieder um Urlaub, also so ziemlich genau um das Gegenteil meines heutigen Tages ^^‘
Heute möchte Antonia von Lauter&Leise folgendes wissen:

Gibt es ein Buch, in dem du gern einmal Sommerurlaub machen würdest?

Ich dachte erst, dass mir da sicher nichts einfällt. Zwar wäre Fuseta aus der „Lost in Fuseta„-Reihe genau das richtige Fleckchen für einen Sommerurlaub, aber es wäre ja in dem Buch und auf eine Mordermittlung in meinem Urlaub habe ich nun wirklich keine Lust.

Die meisten Buchschauplätze bzw. -handlungen wären mir glaube ich zu anstrengend für einen Sommerurlaub. Aber dann fiel mir ein Ort und damit ein Buch ein, was gehen würde: Buchhaim.

Kleine Warnung: Ich werde im folgenden Beitrag so über „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“ von Walter Moers reden,
dass ich nicht garantieren kann, dass das nicht vielleicht für den ein oder anderen schon als Spoiler gilt. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

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