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Sport ist Mord… für Stress

Sei gegrüßt.

„Sport ist Mord“, sagt man ja so schön – den Stress killt er auf jeden Fall.
Theoretisch weiß ich, dass Sport gegen Stress hilft. Praktisch habe ich das nur nie umgesetzt. Bis jetzt…

Derzeit bin ich arbeitslos und daher mit Bewerbungen schreiben beschäftigt. Ich gehe mal davon aus, dass das keiner gerne macht, mich stresst das Bewerben auf jeden Fall total.
Vor einer Weile war dann da eine Stellenausschreibung und ich war unsicher, ob ich mich bewerben soll – es war halt nicht wirklich das was ich suche. Jedenfalls überlegte ich hin und her und das Ende vom Lied war eine totale Blockade. Irgendwie konnte ich mich zu gar nichts mehr aufraffen. Und dann schwang ich mich auf Fahrrad…
Was soll ich sagen: Totales Aha-Erlebnis. Die Blockade verschwand und als ich zurück war, schickte ich die Bewerbung ab.

Also: Sport killt Stress. Wieso genau das so ist, liegt in unserer Biologie begründet.
Ich liebe Bio – habe es ja nicht umsonst studiert – und möchte daher heute nochmal einen „Wissenschaft für Jedermann“-Beitrag mit dir teilen. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Mein Senf zu: Quallen – Von der Faszination einer verkannten Lebensform

Sei gegrüßt.

Im September war ich ja bei der Azubischifffahrt dabei – genauso wie eine sehr nette Mitarbeiterin des Delius Klasing Verlags.

Auf der Schifffahrt erzählte sie mir und meinen Klassenkameradinnen von der Arbeit im Verlag. Sie zeigte uns ein paar Publikationen aus ihrem Hause, darunter auch das Buch, dass ich dir heute vorstellen möchte. Ich habe mich direkt in das Buch verliebt.

Allgemeine Infos

KlappentextEckdaten
Wussten Sie schon …

  • Dass Quallen zu den ältesten tierischen Lebensformen der Erde gehören – und schon seit 500 Millionen Jahren durch die Meere schweben?
  • Dass das, was wir sehen , oftmals gar keine einzelnes Lebewesen ist, sondern eine ganze Kolonie vieler Kleinst-Quallen?
  • Dass Quallen keineswegs beißen, sondern nesseln – und dabei den Schaft der Nesselzelle harpunengleich mit bis zu 40.000-facher Erdbeschleunigung in die Haut des Angreifers schießen?
  • Dass einige Quallen kleiner als ein Sandkorn sind, andere länger als ein Blauwal?
  • Dass sie sich klonen können, als Zwitter überleben oder gar unsterblich sind?

Die meisten Menschen verschwenden kaum einen Gedanken an Quallen. Für viele sind sie lediglich glibberige, unangenehm nesselnde Geschöpfe. Für andere gelten sie als knusprige Delikatesse mit Biss. Wieder andere finden sie einfach nur wunderschön und faszinierend. Welches Bild stimmt nun aber?
Die Antwort ist: Jedes – und noch viele weitere mehr.
Die beeindruckende Anpassungsfähigkeit dieser Schönheiten bringt es mit sich, dass sie selbst heute noch Rätsel aufgeben – und jede gewonnene Erkenntnis Staunen hervorruft.

Titel Quallen – Von der Faszination einer verkannten Lebensform
Autor Lisa-Ann Gershwin
ISBN-13 978-3-667-11024-4
Verlag Delius Klasing
Erscheinungsdatum 10.07.2017
Genre Sachbuch > Biologie > Zoologie
Seiten 224
Preis (Hardcover) 29,90 €
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Montagsfrage: Lies mich!!! – Nope!

Sei gegrüßt.

Es scheint ein ganz passabler Tag zu werden, allerdings habe ich noch nicht in den Wetterbericht geschaut. Aber der Himmel vor meinem Fenster sieht vielversprechend aus. Das ist schön, da ich heute ausnahmsweise mal mit meinem Liebsten zusammen frei habe :D

Aber bevor wir los ziehen, möchte ich noch die Montagsfrage vom Buchfresserchen beantworten.
Diese lautet heute:

Gibt es Bücher/Reihen (Bestseller), über die du gerade ständig stolperst, sie aber nicht lesen möchtest?

Bestimmt. Und ich überlege die ganze Zeit hin und her, aber mir will einfach nichts einfallen.

Ich hätte jetzt eigentlich voller Überzeugung „Evangelio“ von Feridun Zaimoglu gesagt. Hätte. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Schmetterlings-Lesung mit Ralf Kramp

Seid gegrüßt.

Letzte Woche habe ich ein bisschen Heimaturlaub – und dabei Haus-/Katzensitting für meine Eltern – gemacht. Im Vorfeld hatte meine Mutter mir ein Foto von einem Artikel in unserer Heimatzeitung geschickt. Da wurde Werbung gemacht für eine Lesung mit Krimiautor Ralf Kramp in einem Schmetterlingsgarten (inkl. Buffet).

Ich bitte euch: Literatur, Biologie und auch noch was zu essen?! Wie soll ich denn da nicht hinfahren?
Terminlich passte es ja mit dem 22.07.16 auch perfekt in meinen Urlaub. Also mal angerufen und nach dem Preis gefragt – und Karten reserviert.

Heute gibt es einen Bericht zu diesem besonderen Erlebnis, das unter dem Namen „Abend der Bananenfalter“ beworben wurde. Um das Ganze etwas Übersichtlicher zu gestalten, werde ich den Artikel nach den drei Aspekten Schmetterlingsgarten, Lesung und Essen gliedern.

Urwald-Feeling

Die Lokation – Der Schmetterlingsgarten Eifalia

Der Schmetterlingsgarten Eifalia öffnete erst am 01.05.16 seine Pforten und scheint sich schon als Ausflugsziel in der Eifel etabliert zu haben.
Ich war bisher leider noch nicht da, da ich wenn überhaupt nur kurz am Wochenende zuhaus war, sodass es einfach zeitlich nicht passte.

Allerdings habe ich mir fest vorgenommen, denn Schmetterlingsgarten jetzt auch bald mal in aller Ruhe und ohne Lesung zu besuchen. Zwar handelt es sich um einen eher kleinen Schmetterlingsgarten, aber deswegen ist er nicht weniger sehenswert. Viele bunte Schmetterlinge, Zebrafinken, Schildkröten und Zwergwachteln gibt es zu bestauenen. (Edit: Letzten Dienstag erledigt. Urteil: Sehr empfehlenswert!)

Wer jetzt neugierige geworden ist und/oder gerade einen Eifelurlaub plant – oder auch dort wohnt, sollte mal auf der Internetseite von Eifalia vorbeischauen:

Schmetterlingsgarten Eifalia – Homepage

Die Lesung – Mord und Totlach

Ich habe mir für die Abschnittsüberschrift mal den Titel eines Buches (eine Kurzgeschichtensammlung) von Ralf Kramp geliehen, einfach weil er so unglaublich gut zu dem Abend passt. Davon abgesehen hat er u.a. auch aus diesem Buch gelesen.

Ralf Kramp

Ralf Kramp

Ralf kenne ich ja schon länger. Das letzte Mal das ich ihn gesehen hatte, war auf der Buchmesse 2014. Ich freute mich also sehr darauf ihn nochmal zu treffen.
Allerdings muss ich jetzt zu meiner Schande gestehen, dass ich bisher noch nichts von ihm gelesen hatte. Ich bin halt einfach nicht so der Krimi-Fan. ^^‘

Am Ende des Abends hatte Ralf mich aber soweit, mir eines seiner Bücher (nämlich „Mord und Totlach“) zu kaufen.
Ich habe mitbekommen wie eine Dame sagte: „Ich habe nicht gedacht, dass ich bei einer Krimilesung so viel lachen würde!“
Und da kann ich ihr nur beipflichten! Mein Freund und ich hatten sehr viel Spaß und haben unglaublich viel gelacht.

Um mir noch einmal eine Formulierung zu borgen, hier ein Zitat vom Umschlag von „Mord und Totlach“:

Er verknüpft meisterhaft Eifeler Schlitzohrigkeit mit britischem Humor der schwärzesten Sorte.

Mein persönliches Highlight war übrigens Ralfs Märchen „Rotkäppchen“, von dem doch tatsächlich zwei Brüder aus dem Hessischen den ersten Absatz Wort für Wort abgeschrieben haben ;)

Aber es waren sicher nicht nur Ralfs Geschichten alleine, die die Lachmuskeln strapazierten, sondern auch seine grandiose Art zu lesen.
.oO(Herrlich, dieser Wolf! :D )

Gut versteckt

Eine weitere Besonderheit an der Lesung hängt mit der Lokation zusammen. Wer schon mal in einem Schmetterlingsgarten war, weiß, dass dort in der Regel nur mehr oder weniger schmale Wege durch die Anlage führen und keine größeren Plätze zur Verfügung stehen. So war es auch hier. Den ganzen Rundweg entlang waren Stühle verteilt, auf denen das Publikum saß. An einer Seite relativ zentral (und mir direkt gegenüber ;) ) saß Ralf. Er konnte seine Zuhörer nicht sehen und seine Zuhörer ihn nicht (wirklich).

Ralf Kramps Homepage

Das Essen – Kulinarischer Ausflug in die Karibik

Ulla Große Meininghaus, Veranstalterin des Abends, bewirtet ihre Gäste vorbildlich.
Gleich zur Begrüßung gab es eine karibische Bowle oder einen Tequila Sunrise (mit oder ohne Alkohol).

Nach ein paar Geschichten wurde dann eine Pause gemacht, in der es das angekündigte, karibische Buffett gab.

Alles selbst gekocht (evtl. mit Helfern? Ich hab nicht weiter nachgefragt), bot Ulla Große Meininghaus hier eine karibische Linsensuppe mit einem Hauch Orange, Fleischspieße und Reis mit schwarzen Bohnen. Dazu wurde Salat gereicht.
Zum Nachtisch gab es – ich weiß eigentlich nicht genau was es war – ein Kokos-Rum(?)-Dessert, sowie verschiedene karibische Früchte – von Ananas über Granatapfel bis zu Melone, war alles dabei.

AndenkenAlles in Allem…

…war es ein wirklich gelungener Abend. Wie gesagt, ich habe mir auch eines von Ralfs Büchern gekauft und es mir natürlich auch von ihm signieren lassen, als Erinnerung an einen besonderen Abend.

Und für alle Spontenen unter euch, habe ich noch einen Tipp:
Morgen Abend findet der Abend der Bananenfalter ein weiteres Mal statt! Ihr könnt ja mal schauen, ob ihr noch einen Platz bekommt. Die 24€ lohnen sich auf jeden Fall!

Abend der Bananenfalter – Infos

Eure
Marina
(DarkFairy)

SundaySound #69 – Science Wars

Immer wieder sonntags *sing*
(That’s a line from an old German pop song by Cindy & Bert)

SundaySound

My biology teacher once called biology the supreme discipline of all natural sciences because you need all the others (Phys, Chem and Math) to master biology. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Pingus – oder auch Pinguine genannt :D

Seid gegrüßt.

Wie ihr seht, widme ich mich heute noch mal einem Themenwunsch. Heute gehts um Pinguine gewünscht von Wusel.
(Keine Angst Swampfox, deine finde ich auch sehr gut, aber für das Gut/Böse- Thema muss ich mir noch was einfallen lassen wie ich das mache ;) )

Also Pinguine sind eine Gruppe von flugunfähigen Vögeln die (nur) auf der Südhalbkugel beheimatet ist. Insgesamt gibt es 17  Arten in sechs Gattungen. Drei Arten werden als vom Aussterben bedroht eingestuft, sieben weitere als gefährdet.
Pinguine entstanden bereits auf der Südhalbkugel, auf der Nordhalbkugel wurden nie Pinguinfossilien gefunden. Wie allerdings das Erscheinungsbild der Pinguine entstanden ist, weiß man nicht. Schon die ersten Fossilen von vor 55 Mio. Jahren zeigen die typischen Pinguinmerkmale. Die ersten „modernen“ Pinguingattungen tauchten allerdings „erst“ vor drei Mio. Jahren auf. Die höchste Artenvielfalt wurde ebenfalls im Tertiär (von vor 65 Mio. Jahren – vor rund 2,6 Mio. Jahre) erreicht. Damals gab es auch Pinguine, die bis zu 1,70m groß wurden.

Heutige Pinguine Lesen Sie den gesamten Eintrag »