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Mein Leben als Autorin bisher

Sei gegrüßt.

Ich hoffe sehr, dass du es schon mitbekommen hast: Ich bin mittlerweile ja offiziell Autorin – sprich, ich habe ein Buch veröffentlicht.
Am 24.08.19 – also vor schon fast vier Monaten – erschien mein Roman „Frei und nicht allein“ . Ich bin immer noch mächtig stolz darauf und freue mich wahnsinnig über jedes verkaufte Exemplar. Heute möchte ich ein bisschen darüber erzählen, was bisher alles in Bezug auf das Buch passiert ist.
Außerdem habe ich am Ende eine kleine Überraschung für dich… Lesen Sie den gesamten Eintrag »

DarkFairy’s Gedanken 36 – Autorenleben

Sei gegrüßt.

Ich hatte mir fest vorgenommen jetzt endlich wieder eine „normale“ – wenn man in überhaupt von „normal“ sprechen kann, denn ich bestimme ja sowieso was hier läuft – Blogroutine aufzunehmen. Konkret heißt das ich wollte wieder mehr Beiträge zu verschiedenen Themen machen, die nicht mein Buch oder ich sind. Letzte Woche hatte das ja auch geklappt, aber wie das nun mal so ist mit guten Vorsätzen, sitze ich jetzt im Zug von Bonn nach Hause (wir haben Mittwochmittag und ich habe heute frei) und tippe an diesem DarkFairy’s Gedanken Beitrag.

Warum ist das so?

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Es wird ernst (3) – Veröffentlichte Autorin

Sei gegrüßt.

Seit Samstag den 24.08.19 ist es offiziell: Ich bin (Buch-)veröffentlichte Autorin.
Warum ich das jetzt erst hier teile erkläre ich dir gerne im heutigen Beitrag.

Ich wollte gerne warten, bis das Buch auch anderswo – also nicht nur bei Epubli – erhältlich ist.
Ich nehme mal an, dass du dir, falls du nicht zufällig ein Konto bei Epubli hast, nicht unbedingt eins anlegen möchtest, nur um mein Buch zu kaufen. Da gibt es einfachere Möglichkeiten. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Es wird ernst (2) – Cover

Sei gegrüßt.

Gestern kam mein Probedruck und ich bin immer noch ganz beseelt!
Heute werde ich das Buch noch einmal komplett durchgehen, aber es sieht soweit schon gut aus. Das heißt ich kann dann in den nächsten Tagen die Veröffentlichung in Angriff nehmen.

So jetzt rede ich aber gar nicht mehr lange. Da ich letzte Woche beim Klappentext-Beitrag ja schon gesehen habe, dass der ein oder andere schon recht neugierig aufs Cover ist, liest das hier vielleicht eh erstmal keiner. Sicher springen alle Augen direkt zum Bild. Also hier kommt es, mein Cover: Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Wichtigkeit des Autoren?

Sei gegrüßt.

Ich warte immer noch nervös auf meinen Probedruck. Aber ich habe schon ein paar ermutigende Kommentare und Chats gehabt. Das wird schon alles mit dem Buch. Irgendwie.
Ich rede übrigens von meinem letzten Donnerstagsbeitrag, falls du keine Ahnung hast, was ich hier gerade brabble.

Irgendwie passt die heutige Montagsfrage, auch wenn sie wirklich schwierig zu beantworten ist.
Denn Antonia von Lauter&Leise fragt heute:

Wie wichtig ist der Autor eines Buches?

Ich präzisiere diese Frage zunächst mit einem Zitat aus Antonias eigener Antwort:

Doch wenn das Buch erst einmal im Regal gelandet ist, darum geht es in der heutigen Montagsfrage, wie wichtig ist der Autor dann noch?

Diese Frage lässt sich in einem von zwei Extremen oder Schattierungen dazwischen beantworten. Das eine Extrem wäre zu sagen, der Autor sei das wichtigste an der Geschichte. Daraus ließe sich schlussfolgern, dass alles, was der Autor im Nachhinein über die Geschichte sagt oder zusätzlich zu einem abgeschlossenen Buch oder einer abgeschlossenen Buchreihe im Nachhinein in Prequels oder Sequels noch niederschreibt, Gesetz ist. Das andere Extrem wäre, einen Autor mit Veröffentlichung des Buches oder mit Beendigung einer Buchreihe, vollkommen von den Büchern zu trennen. Das heißt, alles, was der Autor im Nachhinein über das Buch oder die Bücher noch sagt, keine Rolle spielt, weil das einzige, was wirklich zählt, das ist, was in den Büchern steht.

Mein erster Impuls war: Bitte? Mann kann doch nicht den Autoren von seinem Werk trennen? Er hat es erschaffen, es ist seins.
Dann fing ich an hier zu tippen und ging das Alles noch mal im Kopf durch. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Es wird ernst (1) – Klappentext

Sei gegrüßt.

Im Moment tue ich mich ein bisschen schwer mit Blogbeiträgen, weil fast meine gesamte freie Zeit und somit auch viel Energie und Hirnschmalz, in die Fertigstellung meines ersten Buches fließt. Allerdings kam mir dann der Gedanke: „Warum aus der Not nicht eine Tugend machen?“

Es dauert ja jetzt wirklich nicht mehr lange, bis es so weit ist und mein Buch erscheint. Der Text ist fertig. Das Cover auch.
Aktuell warte ich auf den Probedruck um den Satz zu überprüfen.
Die E-Book-Datei muss auch noch ein bisschen hübsch gemacht werden, aber nach einer kurzen Panikattacke mit mittelschwerem Wut- & Frustrationsausbruch, hat sich gezeigt, dass auch hier ein Informatiker im Haus von Vorteil ist – danke, Simon! Lesen Sie den gesamten Eintrag »