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DarkFairy’s Gedanken 36 – Autorenleben

Sei gegrüßt.

Ich hatte mir fest vorgenommen jetzt endlich wieder eine „normale“ – wenn man in überhaupt von „normal“ sprechen kann, denn ich bestimme ja sowieso was hier läuft – Blogroutine aufzunehmen. Konkret heißt das ich wollte wieder mehr Beiträge zu verschiedenen Themen machen, die nicht mein Buch oder ich sind. Letzte Woche hatte das ja auch geklappt, aber wie das nun mal so ist mit guten Vorsätzen, sitze ich jetzt im Zug von Bonn nach Hause (wir haben Mittwochmittag und ich habe heute frei) und tippe an diesem DarkFairy’s Gedanken Beitrag.

Warum ist das so?

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Montagsfrage: Wichtigkeit des Autoren?

Sei gegrüßt.

Ich warte immer noch nervös auf meinen Probedruck. Aber ich habe schon ein paar ermutigende Kommentare und Chats gehabt. Das wird schon alles mit dem Buch. Irgendwie.
Ich rede übrigens von meinem letzten Donnerstagsbeitrag, falls du keine Ahnung hast, was ich hier gerade brabble.

Irgendwie passt die heutige Montagsfrage, auch wenn sie wirklich schwierig zu beantworten ist.
Denn Antonia von Lauter&Leise fragt heute:

Wie wichtig ist der Autor eines Buches?

Ich präzisiere diese Frage zunächst mit einem Zitat aus Antonias eigener Antwort:

Doch wenn das Buch erst einmal im Regal gelandet ist, darum geht es in der heutigen Montagsfrage, wie wichtig ist der Autor dann noch?

Diese Frage lässt sich in einem von zwei Extremen oder Schattierungen dazwischen beantworten. Das eine Extrem wäre zu sagen, der Autor sei das wichtigste an der Geschichte. Daraus ließe sich schlussfolgern, dass alles, was der Autor im Nachhinein über die Geschichte sagt oder zusätzlich zu einem abgeschlossenen Buch oder einer abgeschlossenen Buchreihe im Nachhinein in Prequels oder Sequels noch niederschreibt, Gesetz ist. Das andere Extrem wäre, einen Autor mit Veröffentlichung des Buches oder mit Beendigung einer Buchreihe, vollkommen von den Büchern zu trennen. Das heißt, alles, was der Autor im Nachhinein über das Buch oder die Bücher noch sagt, keine Rolle spielt, weil das einzige, was wirklich zählt, das ist, was in den Büchern steht.

Mein erster Impuls war: Bitte? Mann kann doch nicht den Autoren von seinem Werk trennen? Er hat es erschaffen, es ist seins.
Dann fing ich an hier zu tippen und ging das Alles noch mal im Kopf durch. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Let’s talk about sex, baby

Sei gegrüßt.

Der Titel verrät es schon, heute geht’s um die schönste Nebensache der Welt, wie man so schön sagt. Und dass ich diesen Beitrag veröffentliche, ist für mich ein Riesenschritt. Denn Sex ist nach wie vor ein Tabu-Thema. Er ist überall, aber so richtig darüber reden tut man trotzdem nicht. Ich auch nicht. Bis jetzt.

Warte, warte… Hast du nicht Bio studiert? – Oder: Die verschiedenen Ebenen von Sex

Ja, habe ich – und im Unterricht konnte ich auch ohne Probleme Sexualkunde behandeln. Generell ist das eine Ebene gewesen, über die ich immer sprechen konnte: Die wissenschaftlich-sachliche. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Wenn ich schreibe…

Sei gegrüßt.

Eigentlich sollte heute der 2. Teil der 100 Fakten, an denen du erkennst, dass du zuviel liest, kommen, aber das habe ich jetzt einfach mal um eine Woche verschoben. Denn im Moment (Stand: Sonntag 24.02.) bin ich gedanklich wieder vollkommen in einer (neuen) Geschichte gefangen.

Ich schreibe bewusst den Stand dazu, also den Moment, in dem ich diese Zeilen hier tippe, denn meine Schreibphase kann von einem Moment auf den nächsten zu Ende sein. Im Rahmen der #LoveWritingChallenge habe ich 2017 schon einmal berichtet, wie das mit mir und der kreativen Stimmung ist. Ich schreibe, wenn mich die Muse küsst. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Bitte mehr von diesen Protas?

Sei gegrüßt.

Nachdem ich letzte Woche drei Tage krank war, gehe ich heute wieder zur Arbeit. Ich freue mich wirklich, nicht mehr zu hause sein zu müssen, denn das ist langweilig. Andererseits hätte ich gerne ein paar Tage frei, um mich vom krank sein zu erholen :P
Nein, nein. Das passt schon so.

Jetzt aber die Montagsfrage, bevor ich dann doch schon los muss.
Heute möchte Antonia von Lauter&Leise folgendes wissen:

Was ist für dich die Art von (Haupt-)Charakter, die es öfter in Büchern geben sollte?

Ich kann mich Antonias eigener Antwort nur anschließen: Anti-Helden. Also Helden, die eigentlich keine Helden sind, sondern ganz normale Leute mit ganz normalen – nagut, wenn ich sie schreibe sind sie schon etwas mehr als normal – Problemen.  Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Genre im eigenen Buch?

Sei gegrüßt.

Es sind Osterferien, dass heißt, keine Schule. Und da habe ich meinen freien Tag für diese Woche einfach mal gleich heute genommen. Verlängertes Wochenende und so ;)

Außerdem kann ich mich dann direkt morgens der Montagsfrage widmen.
Diese lautet heute:

Wenn du schon mal daran gedacht hast ein Buch zu schreiben, welches Genre wäre es?

Wie du sicher weißt, liebe ich das Schreiben.
Ich habe mal bei einer #LoveWritingChallenge mitgemacht. In diesen Beiträgen erfährst du schon eine ganze Menge über mein Schreiben. Du findest auch Geschichten von mir hier auf dem Blog bzw. auf DF.PP, gesammelt habe ich sie unter Veröffentlichungen. Lesen Sie den gesamten Eintrag »