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{Urlaub vor der Haustür} Das Kriminalhaus – Hillesheim

Sei gegrüßt.

Es ist Sommer. Das heißt, es ist Ferienzeit. Nicht jeder fliegt zu fernen Zielen oder fährt überhaupt weg.
Da Deutschland viele schöne Ecken und Ausflugsziele zu bieten hat, dachte ich, es wird mal wieder Zeit einen „Urlaub vor der Haustür“-Beitrag zu posten. Und es kommen auch noch mehr Beiträge zu Berlin, aber jetzt erstmal was aus meiner Heimat.

Dafür habe ich heute ein Ausflugstipp mitgebracht. Es geht – mal wieder – in die Eifel. Genauer entführe ich dich heute in die Krimihauptstadt Deutschlands, nach Hillesheim. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Mein Senf zu: So brauch ich Gewalt

Werbung || Rezensionsexemplar

Sei gegrüßt.

Vor ein paar Wochen suchte der Papierverzierer Verlag auf Instagram „die verrücktesten Buchblogger, die Twitter und Instagram zu bieten haben“. Zielgruppe waren Starke und mutige Frauen. Tatsächlich hat die liebe Fräulein Kirsten mich einfach mal vorgeschlagen, wodurch der Verlag Kontakt zu mir aufnahm.

Ich erhielt einen Brief und wurde aufgefordert mich durch ein Instagram-Foto dem Widerstand anzuschließen. Das habe ich getan. Und ein Rezensionsexemplar gab es auch noch. Daher kannst du heue meinen Senf zu „So braucht ich Gewalt“ von Stefanie Mühlsteph lesen.

An dieser Stelle vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar an den Papierverzierer Verlag.
Die Rezension gibt meine ehrliche Meinung wieder.

Allgemeine Infos

KlappentextEckdaten
Es ist das Jahr 1837. Eine Geheimorganisation mit dem Namen Sealgair agiert in und um London, um die Machtverhältnisse der Reichen, der Krone und des Staates im Gleichgewicht zu halten.

Nicht nur um ihre Eltern zu rächen, bleibt Megan Teil der Organisation, der man nachsagt, dass sie die gesamte Londoner Unterwelt kontrollieren würde. Sie ist noch keine einundzwanzig Jahre alt und bringt trotzdem jahrelange Berufserfahrung als Auftragsmörderin mit. Unter dem Decknamen „Black Widow“ führt sie ihre blutigen Aufträge im Alleingang durch.

Doch auf einmal wird „Black Widow“ zum Schutz einer einflussreichen Person abgestellt, die eine andere Sealgaira mit dem Namen „Hawk“ eliminieren soll. So beginnt ein Spiel aus Intrigen, Verfolgungsjagden und zu ergründenden Geheimnissen, bei dem sie doch von ihrem sonst so subtilen Vorgehen abweichen muss. Denn manchmal braucht es eben doch Gewalt …

Titel (Und bist du nicht willig) So brauch ich Gewalt
AutorIn Stefanie Mühlsteph
ISBN 9783959626217 (E-Book)
Verlag Papierverzierer
Erscheinungsdatum 23.04.2018
Genre Historische Romane > Krimi/Thriller
Seiten 440 (laut Tolino-Anbietern)
Preis (E-Book) 3,99 € [Stand: Mai 2018]
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#booksellerslife – Von super netten Verlegern und Autoren

Sei gegrüßt.

Ich führe mal eine neue Unterkategorie ein: #booksellerslife.
Ich nutze diesen Hashtag gerne auf Instagram, wenn ich Bilder poste, die irgendwie mit meinem Job zusammen hängen.
Bei früheren Gelegenheiten habe ich auch hier auf dem Blog schon gesehen, dass meine Ausbildung, und was so damit zusammenhängt, doch den ein oder anderen interessiert – ich hoffe dich auch. Daher dachte ich, passt der Hashtag auch als Kategorie-Name.

Heute möchte ich von super netten Verlegern und Autoren berichten – naja… von einem super netten Verleger und einem super netten Autor ^^‘ Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Mein Senf zu: Mord in der Mangle Street

Seid gegrüßt.

Ich hatte euch doch schon mal von den Leseexemplaren erzählt, die ich bekomme. Verschiedene dieser Lexe sind elektronisch. Eines dieser E-Lexe war „Mord in der Mangle Street“, welches mir so gut gefallen hat, dass ich es euch gerne empfehlen würde.

Daher gibt es heute meine Rezension dazu ;)
Und ich möchte die Gelegenheit auch gleich nutzen mich bei Hoffmann und Campe für das Leseexemplar zu bedanken.
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Schmetterlings-Lesung mit Ralf Kramp

Seid gegrüßt.

Letzte Woche habe ich ein bisschen Heimaturlaub – und dabei Haus-/Katzensitting für meine Eltern – gemacht. Im Vorfeld hatte meine Mutter mir ein Foto von einem Artikel in unserer Heimatzeitung geschickt. Da wurde Werbung gemacht für eine Lesung mit Krimiautor Ralf Kramp in einem Schmetterlingsgarten (inkl. Buffet).

Ich bitte euch: Literatur, Biologie und auch noch was zu essen?! Wie soll ich denn da nicht hinfahren?
Terminlich passte es ja mit dem 22.07.16 auch perfekt in meinen Urlaub. Also mal angerufen und nach dem Preis gefragt – und Karten reserviert.

Heute gibt es einen Bericht zu diesem besonderen Erlebnis, das unter dem Namen „Abend der Bananenfalter“ beworben wurde. Um das Ganze etwas Übersichtlicher zu gestalten, werde ich den Artikel nach den drei Aspekten Schmetterlingsgarten, Lesung und Essen gliedern.

Urwald-Feeling

Die Lokation – Der Schmetterlingsgarten Eifalia

Der Schmetterlingsgarten Eifalia öffnete erst am 01.05.16 seine Pforten und scheint sich schon als Ausflugsziel in der Eifel etabliert zu haben.
Ich war bisher leider noch nicht da, da ich wenn überhaupt nur kurz am Wochenende zuhaus war, sodass es einfach zeitlich nicht passte.

Allerdings habe ich mir fest vorgenommen, denn Schmetterlingsgarten jetzt auch bald mal in aller Ruhe und ohne Lesung zu besuchen. Zwar handelt es sich um einen eher kleinen Schmetterlingsgarten, aber deswegen ist er nicht weniger sehenswert. Viele bunte Schmetterlinge, Zebrafinken, Schildkröten und Zwergwachteln gibt es zu bestauenen. (Edit: Letzten Dienstag erledigt. Urteil: Sehr empfehlenswert!)

Wer jetzt neugierige geworden ist und/oder gerade einen Eifelurlaub plant – oder auch dort wohnt, sollte mal auf der Internetseite von Eifalia vorbeischauen:

Schmetterlingsgarten Eifalia – Homepage

Die Lesung – Mord und Totlach

Ich habe mir für die Abschnittsüberschrift mal den Titel eines Buches (eine Kurzgeschichtensammlung) von Ralf Kramp geliehen, einfach weil er so unglaublich gut zu dem Abend passt. Davon abgesehen hat er u.a. auch aus diesem Buch gelesen.

Ralf Kramp

Ralf Kramp

Ralf kenne ich ja schon länger. Das letzte Mal das ich ihn gesehen hatte, war auf der Buchmesse 2014. Ich freute mich also sehr darauf ihn nochmal zu treffen.
Allerdings muss ich jetzt zu meiner Schande gestehen, dass ich bisher noch nichts von ihm gelesen hatte. Ich bin halt einfach nicht so der Krimi-Fan. ^^‘

Am Ende des Abends hatte Ralf mich aber soweit, mir eines seiner Bücher (nämlich „Mord und Totlach“) zu kaufen.
Ich habe mitbekommen wie eine Dame sagte: „Ich habe nicht gedacht, dass ich bei einer Krimilesung so viel lachen würde!“
Und da kann ich ihr nur beipflichten! Mein Freund und ich hatten sehr viel Spaß und haben unglaublich viel gelacht.

Um mir noch einmal eine Formulierung zu borgen, hier ein Zitat vom Umschlag von „Mord und Totlach“:

Er verknüpft meisterhaft Eifeler Schlitzohrigkeit mit britischem Humor der schwärzesten Sorte.

Mein persönliches Highlight war übrigens Ralfs Märchen „Rotkäppchen“, von dem doch tatsächlich zwei Brüder aus dem Hessischen den ersten Absatz Wort für Wort abgeschrieben haben ;)

Aber es waren sicher nicht nur Ralfs Geschichten alleine, die die Lachmuskeln strapazierten, sondern auch seine grandiose Art zu lesen.
.oO(Herrlich, dieser Wolf! :D )

Gut versteckt

Eine weitere Besonderheit an der Lesung hängt mit der Lokation zusammen. Wer schon mal in einem Schmetterlingsgarten war, weiß, dass dort in der Regel nur mehr oder weniger schmale Wege durch die Anlage führen und keine größeren Plätze zur Verfügung stehen. So war es auch hier. Den ganzen Rundweg entlang waren Stühle verteilt, auf denen das Publikum saß. An einer Seite relativ zentral (und mir direkt gegenüber ;) ) saß Ralf. Er konnte seine Zuhörer nicht sehen und seine Zuhörer ihn nicht (wirklich).

Ralf Kramps Homepage

Das Essen – Kulinarischer Ausflug in die Karibik

Ulla Große Meininghaus, Veranstalterin des Abends, bewirtet ihre Gäste vorbildlich.
Gleich zur Begrüßung gab es eine karibische Bowle oder einen Tequila Sunrise (mit oder ohne Alkohol).

Nach ein paar Geschichten wurde dann eine Pause gemacht, in der es das angekündigte, karibische Buffett gab.

Alles selbst gekocht (evtl. mit Helfern? Ich hab nicht weiter nachgefragt), bot Ulla Große Meininghaus hier eine karibische Linsensuppe mit einem Hauch Orange, Fleischspieße und Reis mit schwarzen Bohnen. Dazu wurde Salat gereicht.
Zum Nachtisch gab es – ich weiß eigentlich nicht genau was es war – ein Kokos-Rum(?)-Dessert, sowie verschiedene karibische Früchte – von Ananas über Granatapfel bis zu Melone, war alles dabei.

AndenkenAlles in Allem…

…war es ein wirklich gelungener Abend. Wie gesagt, ich habe mir auch eines von Ralfs Büchern gekauft und es mir natürlich auch von ihm signieren lassen, als Erinnerung an einen besonderen Abend.

Und für alle Spontenen unter euch, habe ich noch einen Tipp:
Morgen Abend findet der Abend der Bananenfalter ein weiteres Mal statt! Ihr könnt ja mal schauen, ob ihr noch einen Platz bekommt. Die 24€ lohnen sich auf jeden Fall!

Abend der Bananenfalter – Infos

Eure
Marina
(DarkFairy)

Montagsfrage: Detektiv spielen?

Seid gegrüßt.

Gestern war „Picture my day“-Day und ich habe zum ersten Mal mitgemacht. Was es damit auf sich hat und meinen Tag gibt es für euch dann am Donnerstag nochmal zusammen gefasst ;)

Eben habe ich meinen Reread des dritten Harry Potter Bandes beendet und bin schon ganz begierig darauf ein neues Buch zu beginnen. Erstmal beantworte ich jetzt aber die Montagsfrage.

Heute möchte das Buchfresserchen wissen:

Wenn du einen Krimi/Thriller o.ä. liest, machst du dir selbst Gedanken darüber, wer der Mörder/Täter ist, oder lässt du dich prinzipiell vom Autor überraschen?

montagsfrage_bannerIhr kennt mich, so schrecklich viele Krimis lese ich nicht – und Thriller schon gar nicht. Allerdings handelt es sich bei den Mittelalterromane, die ich ja hin und wieder lese, sehr oft um Krimis. Also habe ich immerhin ein bisschen Erfahrung auf dem Gebiet ;) Lesen Sie den gesamten Eintrag »

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